So schnell ist wieder ein Jahr rum. Eigentlich tippte ich hier erst den Jahresrückblick für das vergangene Jahr. Allerdings war es der für das Jahr 2018 (⇒LINK). Wie auch immer. 2019 ist nun bald vorbei und es lohnt sich wieder ein kleines Resümee zu ziehen. Hier erfahrt ihr ein paar berufliche und private Dinge von mir, welche ihr sonst wohl nirgendwo zu lesen bekommt. Fangen wir doch erst einmal mit einem Rückblick an. Ich beende alles mit einer kleinen Vorschau auf 2020.

Das-war-2019-und-was-für-2020-ansteht-scaled Das war 2019 und was für 2020 ansteht

2019 – beruflich viel passiert und geleistet.

Das Jahr 2019 ging beruflich super schnell rum. Immer, wenn ich im September von IFA aus Berlin zurückkomme, ist das Jahr technisch gefühlt gelaufen. Nur beim iPhone, dem iPad, der Apple Watch und dem Mac passieren dann vielleicht noch ein paar größere und sehenswerte Dinge. Aber das gibt zumindest genug Themen bis ins nächste Jahr mit. Ja, 2019 ging wirklich rasant schnell vorbei und ist mit allerhand Artikeln auf diesem Blog bespickt.

Einige werden es wissen, andere erst jetzt. Ich lebe beruflich in zwei Welten. Mein Hauptberuf befindet sich in der Automobilindustrie. Als gelernter Zerpanungsmechaniker Fachrichtung CNC-Frästechnik arbeite ich jetzt schon 15 Jahre in diesem Berufszweig. Technisch wird es hier definitiv nicht langweilig. Vor allem nicht, wenn man wie ich im Dreischichtsystem arbeitet. Ich liebte Technik aber schon als kleines Kind. Eigentlich wollte ich Tischler werden. Aus Holz wurde aber Metall. Mich faszinierte schon immer, wie Maschinen und Computer funktionieren – vor allem die Kombination aus beidem. Dieses Interesse in einem Hauptberuf und Zweitberuf erleben zu können, ist eine Sache, die ich mir selbst zuzuschreiben habe. Und es ist mehr als interessenbefriedigend. Oder wer kann schon von sich behaupten, dass er zwei Berufe hat, die ihm beide Spaß und weiteres Interesse bereiten?

Zwei Welten in nur einer Welt.

Nun, dieser Blog ist dieser Zweitberuf und benötigt durchaus auch einige Aufmerksamkeit. Nach 8 Stunden in meinem Hauptberuf sind es täglich mindestens 2 Stunden, die ich noch am Schreibtisch sitze und Dinge abarbeite oder erarbeite. Auch Buchhaltung ist so eine Sache, welche in der Woche ein bisschen Zeit fordert. Geschrieben wurde dieses Jahr mehr als die letzten Jahre zuvor.

Vor allem war da meine 5. Buchauflage von “Apple HomeKit – die Schnittstelle zum Zuhause” eines der größten Projekte (⇒LINK). Die 4. Buchaufage wurde nicht, wie sonst, aktualisiert, sondern als 5. Buchauflage komplett neu geschrieben. Das waren alleine schon mehr als 108 Stunden an Arbeit und ich hoffe, dass jeder Buchleser die Mühe sieht und vielleicht sogar eine nette Bewertung in der Bücher-App hinterlässt. Eine HomeKit-Konferenz in Hannover und eine exklusive Einladung zu Eve in München waren die großen HomeKit-Highlights in diesem Jahr, von denen ich euch auch schon auf Instagram in meinen Stories mehr erzählt hatte. Ja, Follower auf Instagram sehen von mir mehr private Eindrücke und wissen dadurch manchmal ein wenig mehr. Vor allem Dinge, die ihr hier dann nicht mitbekommt.

Kolumnen und Podcast als Hauptarbeit.

Neben dem ein oder anderen Review über Software und Hardware waren es vor allem Kolumnen, denen ich meine Aufmerksamkeit schenkte. Von einem vierwöchigen Rhythmus bin ich ich im Laufe des Jahres zu einem zweiwöchigem Rhythmus gewechselt. Es gibt einfach so viel zu schreiben und zugleich zu sagen. An Themen mangelt es wirklich nicht. Auch der Kolumnen-Podcast brauchte dieses Jahr etwas mehr Aufmerksamkeit, denn es gilt nun alle zwei Wochen eine Episode zu produzieren. Mittlerweile wird jede Episode zu 100% am iPad Pro produziert. Ein Workflow, der etwas Umdenken brauchte, nun aber ganz fantastisch funktioniert. Ein iPad kann also Aufgaben eines Mac abnehmen, auch wenn es bei mir nur einzelne Gebiete sind und der Mac bei mir nicht wegzudenken ist. An diesem Punkt ein großes Danke an jeden einzelnen der 19.457 Hörer meines Podcasts in diesem Jahr. Wer den Podcast noch nicht kennt und sucht, findet ihn hier (⇒LINK).

Erlernte Kenntnisse und kennengelernte Besonderheiten:

Technisch habe ich einige Dinge dazugelernt. Vor allem SEO war ein großes Gebiet 2019. Dieses beherrsche ich nun besser als zuvor und das merke ich auch in der Erreichbarkeit meiner Artikel auf Google, Twitter und Facebook sehr stark. Artikel schreibe ich nun vom ersten bis zum letzten Buchstaben komplett nach SEO-Regeln und ich bin froh, dass mir hier ein alter, lieber Kollege etwas Nachhilfe geben konnte. Das geht an dich, Aaron! Danke! (⇒LINK).

Beruflich war das Jahr mehr als vollgepackt. Manchmal etwas zu viel. So ein Vollzeithauptberuf und ein vollzeitiger Nebenberuf fordern ihre kleinen Opfer. Manchmal war das Privatleben etwas hinten dran. Manchmal. Allerdings kann ich mich hier nicht allzu groß beschweren, denn ich habe immer alles unter einen Hut bekommen. Auch wenn ich ihn öfter mal ab- und wieder aufsetzen musste. Auch nette Menschen habe ich in diesem Abschnitt kennenlernen dürfen. Vor allem Frank vom digitalzimmer (⇒LINK) ist mir hier im Gedächtnis geblieben. Die nächste IFA würde ich gerne mit dir rocken! Du weißt nur noch nichts davon, Frank!

Doch auch jeder nette E-Mail-Kontakt zu PR-Agenturen, Hardwareherstellern und Softwareentwicklern war ein Highlight in diesem Jahr. Viele freundliche Menschen, mit denen ich gerne in diesem Jahr zusammengearbeitet habe und das immer auf einem Level der höchsten Nettigkeit. Das hat Projekte ermöglicht, die anders nicht entstanden wären. Vielen Dank an Eve GmbH (⇒LINK), Rademacher GmbH (⇒LINK), gn2Hosting (⇒LINK) und auch an AVM (⇒LINK). Danke für die direkte Unterstützung!

Natürlich sollte hier auch nicht der Besuch bei 1LIVE in Köln fehlen. Als Experte für SmartHome-Themen wurde ich eingeladen und was daraus genau wurde, könnt ihr hier nochmals im Detail nachlesen (⇒LINK). Die Erfahrung auf YouTube und im Fernsehen zu sein und über ein Fachgebiet zu sprechen, war wirklich mehr als interessant.

Es geht nicht alleine!

Madonna meinte in ihrem Song “Jump” einmal “I can make it alone …“. Das ist natürlich eine Lüge, denn es geht niemals alleine im Leben. Mit meinem App-Entwickler Niklas bin ich in diesem Jahr die 2.0 meiner App angegangen und konnte diese nach vielen Testflight-Versionen dann auch an euch ausliefern (⇒LINK). Yannic half mir mehr als nur einmal bei technischen Problemen auf meinem Blog und konnte so manche Explosion oft nochmals abwenden. Er ist der unsichtbare Hausmeister, der sich hier um technische Angelegenheiten kümmert, von denen ich zu wenig verstehe und die ich lieber dem Profi überlasse. Yannic’s Blog SmartApfel, findet ihr hier (⇒LINK).

Und da gibt es noch die Korrekturlesung all meiner Artikel und meiner 5. Fachbuchauflage, welche von Dennis durchgeführt werden. Er bringt die Geduld auf, mein Getipptes zu lesen und zu korrigieren, was keine Selbstverständlichkeit ist. Auch ein Dank an Martin Schütze (⇒LINK) und Steffen Bien (⇒LINK) für die sympathischen Zusammenarbeiten. Es geht nicht alleine, seid euch da sicher. So sehr ich als Ein-Mann-Band hier spiele, so viele Nebeninstrumente spielen im Hintergrund oft mit. Erst das macht den Klang am Ende aus. Ich danke daher jedem der gerade erwähnten Personen. Ohne euch wäre es in 2019 nicht gegangen.

Nebenher habe ich noch ein privates Leben.

Ja, wirklich. Matthias kann auch ganz privat sein. Hier ist er nicht der seriöse Redakteur oder Buchautor, sondern eher der lockere, charmante und rumalbernde Typ. Der, der gut bei Frauen ankommt, aber auf Männer steht. Der mittlerweile lieber ins Kino geht statt in die Disko. Der immer mehr Hörbücher hört, weil er digital gekaufte Bücher fast nie liest und eher nur sammelt. Der eigentlich immer etwas an seiner Figur zu meckern hat und der bis heute intolerante und feindlich gesinnte Menschen nicht ausstehen kann. Der sich lautstark zu Wort melden kann und seine Meinung sachlich, aber energisch mitteilt. Das ist Matthias und so war er 2019 immer öfter.

Es ist schwer, sich selbst zu beschreiben, aber das sollte es grob treffen. Selbstreflexion ist bei vielen Menschen leider eher selten anzutreffen. Ich habe diese, glaube ich, zur Genüge und sehe mich selbst auch oft kritisch. “Man hätte dies noch tun oder dies noch angehen können.” So denke ich oft. 2019 hat mich gelehrt, nach Strukturen zu denken. Laufende Projekte müssen erst erledigt werden, damit neue begonnen werden können. So war auch mein Roman “Regenbogenglitter”, der schon fertig sein sollte, ein zurückgestelltes Projekt in diesem Jahr. Einen Gang herunterschalten, langsamer fahren, sicherer fahren. Leider nicht so einfach. Vor allem, wenn man ein Sturkopf ist. Und das bin ich nun auch einmal.

“All you need is love!”

Mein Liebesleben war die letzten Jahre ein stürmisches Meer. Nicht zu bändigen. So manche Welle brachte mich hier auch fast zum Ertrinken und ich habe mir geschworen, auf kein durchlöchertes Boot mehr aufzusteigen, nur weil ich damit einen kleinen Schimmer am Horizont erreichen könnte. Als schwuler Mann hat man es wirklich nicht so leicht. Aber wer hat es auch schon leicht, oder? Die alten Boote sind aber schon lange von mir auf den Meeresgrund geschickt worden. Sollen sie hier als Wrack liegen bleiben und schweigen.

Etwas mehr als zweieinhalb Jahre bin ich allein auf hoher See unterwegs gewesen. Bis da plötzlicher dieser eine hübsche Matrose am Ufer stand und mir mit seinem Lächeln das Ruder aus den Händen riss. Seitdem fahre ich bei ihm mit und das sanfter als ich Liebesgewässer jemals kennenlernen durfte. Alles ist einfach, leicht, problemlos, diskussionslos und einfach schön. Danke, Dennis! Auf dich habe ich wirklich gewartet und ich fahre weiterhin an deiner Seite mit – auch wenn mal eine hohe Welle aufkommen mag. Zusammen geht man so schnell ja nicht unter.

Noch was!

Ich habe hier einige sehr junge Leser. Viele von ihnen sind noch ohne Ausrichtung im Leben unterwegs. Egal, ob Mann oder Frau. Egal, ob Junge oder Mädchen. Versteckt euch nicht! Zeigt euch! Ihr seid nicht alleine und andere denken auch wie ihr. Nur weil ihr nicht so seid, wie andere euch sehen möchten, heißt das nicht, dass mit euch etwas nicht stimmt. So wie ihr seid, seid ihr perfekt und wenn ihr mal 32 Jahre alt seid, dann werdet ihr das jeden Tag feststellen – auch wenn ihr mal blöd auf die Nase fallt. Egal, ob ihr schwul oder lesbisch oder sonst etwas seid, ihr seid einmalig und perfekt. Und jetzt legt los – das neue Jahr und euer Leben gehört euch! Traut euch und macht etwas daraus! Ihr seid nicht allein.

Onna Matthias!

Richtig gelesen. “Onkel” sollte das heißen. Naja, mit 18 Monaten klingt so manch bekanntes Wort einfach ein wenig anders. Daher bin ich für meine Nichte einfach nur “Onna”. Zumindest weiß ich, dass ich gemeint bin, wenn jemand dieses Wort ruft und das ist immer wieder wunderschön. Ein kleines, zartes Mädchen ruft dich, schubst dich an, schaut zu dir hinauf, grinst dich an und freut sich, dich zu sehen. Und auch wenn du nur für kurze fünf Minuten weg warst. Minelle wurde dieses Jahr ein Jahr alt. Mit ihren 18 Monaten ist sie nun mehr als nur weit in ihrer Entwicklung. Sie versteht ganze Sätze, läuft wie ein Weltmeister und ist wachsamer als man es von Kindern in diesem Alter kennt. Wozu eigene Kinder, wenn man so eine süße Nichte hat?! Auch wenn ich froh bin, wenn ihre Mama sie nach einigen Stunden wieder abholt. Heute weiß ich, dass mein Zivildienst in einem Montessori-Kindergarten zu viel mehr gut war als ich damals auch nur vermuten konnte. Der Zivildienst war gesellschaftlich allgemein eine gute Sache und wäre es auch übrigens heute noch …

“Music was my first love …”

Ein Hashtag, den man immer mal wieder bei mir feststellt. Früher – das klingt so unendlich lange her – habe ich selbst Musik gemacht. Unzählige Stunden an Mixtapes und eigenen Remixes kamen dabei heraus. Ab meinem 16. Lebensjahr spielte ich Keyboard, ging zum Synthesizer über und verlor mich in der digitalen Musik. Dass ich das heute nicht mehr mache, ist irgendwie nachvollziehbar: Mir fehlt es dafür schlicht an Zeit und Musikprojekte benötigen unzählige Stunden an Zeit. Heute höre ich nur noch Musik – und das sehr, sehr oft. Inwieweit man meinen Musikgeschmack mag, bleibt jedem selbst überlassen. Aber hier einige Alben, die ich 2019 sehr zu schätzen gelernt habe und die mich oft begleitet haben:

 

Was ich für 2020 so geplant habe:

Ihr seid natürlich wegen meinen Artikel hier. Zumindest vermute ich das. Für 2020 habe ich einige Dinge geplant und vor. Die App-Version 2.2 steht als großes Projekt bereit und soll ein paar Funktionen nachliefern, die ihr euch gewünscht habt. Ihr nutzt diese App, also wieso sollte ich nicht auf euch hören? Die App-Version 2.0 war und ist ein großer Meilenstein und mehr darüber erfahrt ihr hier (⇒LINK).

Als Ausarbeitungen möchte ich die Kolumne noch mehr in der Vordergrund rücken. Zu Beginn des Jahres soll es beim zweiwöchigem Rhythmus bleiben. Gerne möchte ich aber jede Woche eine neue Kolumne inklusive Podcastepsiode veröffentlichen. Wie gesagt, an Themen mangelt es mir wirklich nicht. Reviews zu Hardware und Software wird es weiterhin geben. Ab und an möchte ich vielleicht auch mal an die ein oder andere News denken. Eigentlich habe ich mich dagegen immer geweigert, aber ich glaube, dass ich da bald etwas umdenken werde. Schauen wir hier 2020 einfach mal genauer hin.

Aber 2020 gilt es vor allem mehr an meinem Roman zu schreiben. Dieses Projekt hat nichts mit meiner eigentlichen Arbeit zu tun. Gerade das macht dieses Projekt so interessant und anders. Es macht den Kopf frei. “Regenbogenglitter” wird in 2020 etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit zugesprochen bekommen. Einen kleinen Einblick könnt ihr euch hier verschaffen (⇒LINK).

“Danke” ist ein Wort, das niemals wehtut.

Und ich sage dieses Wort gern. Ich möchte mich an diesem Punkt bei allen netten Menschen bedanken, die mein Leben in diesem Jahr zu großen oder kleinen Teilen begleitet haben. Das seid ihr als Leser mit euren Fragen und eurem Feedback via Twitter, Facebook oder E-Mail. Und vor allem mit eurer ganz eigenen Unterstützung (⇒LINK). Jeder Euro kam hier bei mir an und wird genutzt, um diesen Blog und all das dahinter am Laufen zu halten – ohne große Werbebanner. Ich schätze, in diesem Denken sollten wir gleich sein, oder?

Ich bedanke mich vor allem bei den Sponsoren, die meine Arbeit und meinen Ehrgeiz zu schätzen wissen und mich so unterstützen. Es sind aber auch Menschen, die mir technisch helfen und die schon zuvor namentlich genannt wurden. Es sind aber auch Freunde, die Familie und der Partner, die im privaten Umfeld für den nötigen Luftwechsel sorgen und so einen Ausgleich zwischen Arbeit und Auszeit schaffen. Nichts ist so wichtig wie die Ausgewogenheit, damit Zufriedenheit herrscht. Wer das wahrnimmt und beherzigt, kennt keinen Stress im Alltag. Glaubt mir, denn bei mir ist trotz zwei Berufen keinerlei Stressgefühl anwesend. Auch wenn ich manchmal vielleicht so klingen mag …

Dieser Artikel hat schon Kolumnenausmaße angenommen, was?! Das soll es bis hierhin aber auch fast gewesen sein. Achso? Meine Vorsätze für das kommende Jahr? 15 kg müssen runter. Wirklich. Diäten habe ich seit 2007 mehrere gemacht, aber mit 32 Jahren ist der Stoffwechsel irgendwie der größte Feind geworden. Gut, dass ich hier eine smarte Waage stehen habe, die mir das immer wieder verdeutlicht und 2020 mit mir den Kampf angehen wird. Auch 2020 werde ich nicht ruhig bleiben. Menschen, die andere Menschen schlicht hassen und ausgrenzen, werden auch 2020 mundtot argumentiert. Allgemein habe ich immer mehr das Gefühl, auch politisch etwas leisten zu können und zu müssen. Zeitlich wird das aber in keinster Weise möglich und machbar sein. Aber der Gedanke kann ja noch etwas keimen, damit in ein paar Jahren ein Setzling zu erkennen ist, oder?

Ich wünsche euch alles Gute für das neue Jahr! Bleibt mir vor allem gesund und bleibt nett zueinander. Wir haben nur diese eine Welt, dieses eine Leben und seien wir einfach ehrlich: Schwer macht man es sich nur selbst, nicht die anderen.

 

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