Wann ich den ersten Saugroboter im Haus hatte, weiß ich gar nicht mehr ganz genau. Ich weiß nur, dass es mehr als 15 Jahre her ist und es ein iRobot Roomba war. Was damals noch im Chaossystem durch die Wohnung saugte, ist heute hochintelligent geworden. Nachdem ich für längere Zeit den iRobot Roomba i7+ im Einsatz gehabt hatte (⇒LINK), folgte im Frühjahr dieses Jahres ein Upgrade. Also legen wir los mit dem Langzeitfazit des iRobot Roomba s9+.

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Wer benötigt überhaupt einen Saugroboter?

Mit Sicherheit ist dies eine der Fragen, die oft gestellt werden. Aber wie klingt die Antwort darauf? Prinzipiell saugt jeder seine Wohnung oder das Haus – zumindest hoffe ich das an dieser Stelle. Kleine Wohnungen oder große Häuser – beides braucht nun einmal seine Pflege. Wenn man diese in gewissen Punkten abgenommen bekommt und sich die Zeit somit für andere Dinge aufheben kann, dann ist das schon ein Erfolg und eine Erleichterung. Wer ein Tier zu Hause hat und mit dessen Haaren zu kämpfen hat, der wird mit dem Roomba s9+ eine enorme Hilfe in den Haushalt bekommen. Auch Allergiker sind mit einem Saugroboter immer gut bedient. Egal, ob es eine Allergie gegen Hausstaub oder auch Pollen sind – der Roomba s9+ saugt beides restlos auf und lässt die Abluft nur über einen HEPA-Filter wieder nach draußen.

Ich habe kein Tier im Haus und bin zum Glück auch kein Allergiker. Dennoch schätze ich es mittlerweile sehr, nach der Arbeit in eine durchgesaugte Wohnung zu kommen. Und das seit etwa 15 Jahren. Wenn ich heute das Haus verlasse, dann weiß ich, dass alle Räume abgefahren und die täglich anfallenden Dinge weggesaugt werden. Es sind die Krümel vom morgendlichen Frühstück, Fussel, die beim Aufschütteln des Bettes und beim Anziehen der Kleidung am Morgen so auf den Boden fallen oder auch die Chipskrümel vor der Couch, die noch vom Vorabend liegen geblieben sind. All diese Dinge sind einfach verschwunden. Und noch idealer ist es natürlich, wenn die Wohnung auch zweimal die Woche automatisch nass oder feucht durchgewischt wird – so wie das der iRobot Braava Jet m6 bei mir seit fast einem Jahr vollzieht (⇒LINK).

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Der iRobot Roomba s9+ …

… macht einige Dinge anders als sein Vorgänger, der Roomba i7+. Zum einen ist er nicht mehr rund und damit ist er der erste Saugroboter von iRobot, der nicht mehr rund ist. Der s9+ besitzt nun eine D-Form, wenn man ihn von oben betrachtet. Ja, das ist keine Weltneuheit und hatten andere Hersteller auch schon, doch iRobot nutzt mehrere zusätzliche Faktoren, um diese neue Bauform korrekt im Alltag einzusetzen. Durch die D-Form kommt er nun besser in die Ecken. Die Seitenbürste ist dafür nun so lang, dass sie auch die Ecken auskehren kann.

Und damit dies noch besser funktioniert, erkennt der iRobot Roomba s9+ die äußerlichen und innerlichen Ecken. Dadurch fährt er Außenecken an Möbeln gesondert ab und innere Ecken werden durch eine schwingende Kehrbewegung innerhalb der angefahrenen Ecke ausgekehrt. Und genau dies macht bisher kein anderer Saugroboter. Außerdem grenzt er sich nun auch mit einem Kupferakzent von anderen Modellen ab. Die Abdeckplatte auf der Oberseite besitzt eine echte Kupferbeschichtung, welche sehr edel wirkt. Auch die Absaugstation wird von einer kupferfarbenen Linie geziert. Doch all dies könnt ihr euch in diesem Video genauer betrachten.

 

Wie in dem Video gut zu erkennen ist, navigiert der iRobot Roomba s9+ automatisch durch die Wohnung. Dies geschieht anhand einer trainierten Karte. Mit Hilfe dieser Karte kann er gezielt alle oder nur einzelne Räume reinigen. Auch ist dadurch eine Reinigungsreihenfolge durchführbar. Große Flächen werden zuerst in Bahnen abgefahren. Erst danach werden die Raumkanten gründlich abgefahren. So saugt der Roomba s9+ alle Flächen bestmöglich und gründlich ab. Die Namensgebung bei diesem Roomba-Modell kann einfach erklärt werden: Es gibt den iRobot Roomba s9 und den iRobot Roomba s9+. Das Plus betitelt, dass dem Saugroboter einer Ladestation mit Absaugautomatik beiliegt. Dem Modell ohne Pluszeichen am Titel fehlt dieser. Hier ist eine einfache Ladestation im Lieferumfang enthalten. In beiden Fällen navigiert der Roomba s9 aber immer am Reinigungsende zu seiner Ladestation zurück. Doch nur an einer wird er auch danach komplett entleert.

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Die Einrichtung …

… ist wirklich einfach. Ihr müsst zuerst einen geeigneten Platz für den Roomba finden. Es muss ein Ort sein, an dem er seitlich etwas Platz hat. Es kann eine Nische sein, aber sie sollte nicht zu eng sein. Wichtig ist, dass er seine Ladestation von vorne ohne Hindernisse anfahren kann. Ebenfalls muss er immer die Möglichkeit haben rückwärts von der Ladestation herunterfahren zu können. Diesen Ort solltet ihr euch gut aussuchen und bedenken. Er kann später zwar jederzeit geändert werden, es braucht danach aber eine komplett neue Kartierung der Wohnfläche. Wenn der richtige Ort gewählt ist, steckt ihr den Netzstecker der Ladestation in die Steckdose, stellt den Saugroboter darauf und lasst ihn erst einmal so zwei Stunden am Stück Strom tanken. Das hat den Vorteil, dass ihr nach der Einrichtung direkt mit der Kartierung beginnen könnt. Nun braucht es noch die App der Herstellers. Diese ist für iOS und Android verfügbar.

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Preis: Kostenlos

Nach dem Öffnen der App benötigt man zuerst einen iRobot Account. Wenn man diesen schon hat, so loggt man sich in der App damit ein. Wenn nicht, legt man sich diesen Account flott an. Der iRobot Account ist zwingend nötig, weil über diesen später auch die Steuerung aus der Ferne ermöglicht wird. Jepp, ihr könnt auch von unterwegs aus eine Reinigung der Wohnung starten und den Vorgang auch überwachen. In der App wählt ihr die Option zum Hinzufügen eines neuen Gerätes aus. Folgt nun den Anweisungen der App. Auch die Namensgebung erfolgt während dieser Ersteinrichtung. Bei der Einrichtung wird auch die Firmware des Roboters ggf. aktualisiert, ebenfalls die Firmware der Ladestation mit Absaugfunktion.

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Clever mitgedacht!

Am hinteren Ende der Ladestation befindet sich ein kleines Kabelmanagement. Man hat somit nie zu viel Kabel herumliegen. Das überschüssige Kabel kann einfach in dem Gehäuse aufgewickelt werden. Außerdem befinden sich auf der linken und rechten Seite ein kleiner Kabelausgang. Hier kann das Stromkabel eingeklickt werden, bevor es dann den Weg zur Steckdose geht. Das sorgt für eine sehr ordentliche Aufstellung. Dieses Kabelmanagement konnte und kann man auch schon beim iRobot Roomba i7+ sehen.

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Weg mit dem Schmutz und Staub!

Klappt man den Deckel der Ladestation nach oben, erhält man direkt einen Blick auf den Staubsaugerbeutel. Zwar ist der Saugroboter selbst beutellos, doch die Absaugstation nutzt einen Beutel zum Bannen von Schmutz und Staub. Das macht sie übrigens so gut, dass auch die Abluft der Absaugstation staubfrei ist. Es wurde also an alles gedacht. Über die Füllmenge des Beutels kann ich wenig sagen.

Mein Roomba s9+ saugt täglich die Wohnung und fängt hier nur Staub, Fussel und Krümel ein. Das macht er mit einem Beutel nun schon seit fast acht Monaten und der Beutel ist, nach einer kurzen Kontrolle für diesen Beitrag, immer noch zu drei Viertel leer. Wäre der Beutel voll, so würde die Anzeige auf der Vorderseite der Absaugstation übrigens nicht weiß, sondern rot aufleuchten. Auch würde euch die App eine Mitteilung zuschicken, wäre der Beutel voll. Im Lieferumfang liegen zwei Beutel bei.

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Der Roomba s9+ fährt automatisch zur und auf die Ladestation. Hier parkt er immer so, dass er mit beiden Kontakten und dem Stutzen zum Absaugen richtig steht. Er wird somit von unten abgesaugt und auch so mit Energie betankt. Damit er in dieser Position fest stehen bleibt, fährt er mit beiden Rädern in eine Mulde. Er steht damit immer korrekt und hat keinerlei Problem beim Aufladen und Entleeren. Bei anderen Saugrobotern konnte ich hier schon lesen, dass ab und an die Ausrichtung nicht stimmt und man für den Lade- und Absaugvorgang selbst nachhelfen muss. Der Roomba s9+ hat in den letzten acht Monaten nicht einmal falsch gestanden und war für jeden weiteren Einsatz somit immer entleert und auch aufgeladen.

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Die Kartierung – Schritt 1

Der iRobot Roomba s9+ muss zuerst seine Umgebung kennenlernen. Dafür nutzt er mehrere Sensoren. Zum einen wäre dies eine Kamera. Diese sieht aber nicht wie eine gewöhnliche Kamera, sondern sieht und denkt in schwarzen Klötzchen. Es werden dadurch keine direkten Objekte gesehen, wie man es von einem klassischen Kamerabild kennt. Andere Saugroboter arbeiten hier mit klaren Bildern, was ich datenschutztechnisch nicht unbedingt mag. Der s9+ erkennt auch durch Sensoren auf der vorderen Seite seine Umgebung.

So errechnet er sich Abstände zu Möbelstücken und dockt diese bei der Reinigung nur langsam an. So kommt er nahe genug heran und beschädigt dennoch bei der gründlichen Reinigung nichts. Ein Sensor auf der Unterseite lässt ihn Teppichboden erkennen. Dadurch dreht er sich seine Saugleistung automatisch höher. Mehrere Sensoren auf dem Geräteuntergrund erkennen Abgründe. Dadurch fährt ein Roomba Saugroboter schon seit Jahren keine Treppen mehr herunter.

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Die Kartierung – Schritt 2

Für den ersten Lauf sollte man unnötige Dinge vom Boden nehmen. Das sorgt für einen reibungslosen Anlauf. Und diesen beginnt man direkt über die App. Die Kartierung wird in maximal drei Durchgängen absolviert. Hierfür startet man den Saugroboter einfach manuell und lässt ihn überall hinfahren. Durch seine Sicht erstellt er sich in Etappen eine Karte der Wohnfläche. Man sollte ihn diese Karten immer im Tageslicht anlegen lassen. Geschieht die Einrichtung nach Sonnenuntergang, sollte man für genügend Licht sorgen.

Nur so ist die Kartierung auch bestmöglich umsetzbar und die Karten auch am Ende korrekt. Je nach Größe der Wohnung kann diese Kartierung zwei Stunden dauern. Am besten lässt man ihn dies über Tag einmal durchführen, wenn man sowieso nicht zu Hause ist. Am nächsten Tag wiederholt man diesen Vorgang erneut. Der Lernmodus und der dazugehörige Fortschritt wird in der App angezeigt. Ist die Wohnung bekannt, so kann die angelegte Karte manuell bearbeitet werden.

Man kann Räume nun trennen oder auch zusammenlegen. Außerdem lassen sich Raumnamen und Zonen anlegen. Eine Zone wäre zum Beispiel der Bereich vor der Couch im Wohnzimmer. So kann man den Roomba s9+ später auch gezielt nur diesen Bereich saugen lassen, ohne dass das ganze Wohnzimmer komplett gesaugt werden muss. Aber auch Sperrzonen sind ein Thema. Man kann so zum Beispiel den Futternapf der Tiere in einen Sperrbereich einzeichnen.

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Kurz zurück zur Reinigungsart

Der iRobot Roomba s9+ kann alle möglichen Untergründe absaugen. Egal ob Teppich-, Laminat-, Parkett- oder Fliesenboden – alles wird gründlich abgesaugt. Die Ausnahme sind hochflorige Teppiche. Diese mag absolut kein Staubsaugerroboter und auch der Roomba s9+ kann sie nicht leiden. Wenn sie hoch genug sind, werden diese Teppiche an ihren hohen Teppichkaten umfahren, aber die Fläche selbst gemieden. Hochflorige Teppiche, welche in den Wegen liegen, behindern nur. Man sollte sie also aus dem Fahrbereich nehmen. Jeder Untergrund würde über die zwei Gummiwalzen abgewalzt.

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Die Walzen drehen sich gegenläufig. Bedeutet, dass Schmutz immer zwischen die Walzen transportiert wird, wo er dann mechanisch aufgesammelt, aber auch durch die Saugleistung vom Untergrund hochgesaugt wird. Die Gummiwalzen haben den Effekt, dass selbst lange Haare sich nicht aufwickeln, sondern aufgesammelt werden. Ab und an sollte man die Walzen einmal aus ihrer Aufhängung nehmen und begutachten. Ich mache das alle zwei Monate mal und sauge in diesem Zuge gleich den ganzen Saugroboter mit einer weichen Bürste ab. Der Wartungsintervall ist gering. Die App schickt dem Nutzer übrigens nach längerer Zeit auch eine Erinnerung. Den Wartungszustand kann man dann einfach auf Null setzen.

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Der Reinigungsmodus

Mit Hilfe der kartierten Wohnfläche kann man sehr gezielt reinigen lassen. So kann man noch beim Herausgehen schnell in der App die Küche antippen und den Reinigungsvorgang starten. Allerdings kann man solche Vorgänge immer manuell starten, pausieren oder abbrechen – ob zu Hause oder nicht. Wirklich hilfreich ist aber sicherlich ein Reinigungsplan. So saugt Helga bei mir jeden Tag um die gleiche Uhrzeit durch – immer dann, wenn ich nicht zu Hause bin. Von Montag bis Freitag wird somit ein fester Zeitplan befolgt. Am Wochenende lasse ich – wenn überhaupt – manuell durchsaugen, wenn ich weiß, dass ich das Haus verlasse. Nicht wundern, dass auch dieser Roomba nun “Helga” heißt. Ich hatte in den 15 Jahren nun einmal schon unzählige Saugroboter von iRobot und daher wurde immer jedes Modell “Helga” gennant. Eine Helga löste somit die andere Helga ab.

Zurück zur Reinigung. Man kann bei einem Zeitplan, aber auch bei einer manuellen Reinigung, immer eine Raumauswahl treffen. Die Reihenfolge der Reinigung richtet sich nach der Anwahlreihenfolge der Räume. Tippt man Büro, Schlafzimmer und Küche in dieser Reihenfolge an, so wird exakt in dieser Reihenfolge gereinigt. Der Roomba fährt somit auch quer durch die Wohnung und saugt nur dort, wo er saugen soll. Wer einen iRobot Braava Jet m6 sein Eigen nennt, der kann diesen in geplante, aber auch manuelle Reinigungen einbinden. So kann der Roomba s9+ erst gewisse Räume saugen, wonach der Braava Jet m6 sie danach dann feucht oder nass wischt. So lasse ich zweimal die Woche alle Räume saugen und im Anschluss durchwischen. Kann eine saubere Wohnung einfacher sein?

Fazit

Ich mag längere Eindrücke und daher habe ich mir auch mit diesem Beitrag ein wenig Zeit gelassen. Acht Monate saugt der iRobot Roomba s9+ nun schon wochentags automatisch die Wohnung durch. Man vergisst ihn irgendwann und man vergisst auch aufkommende Krümel irgendwann. Man bemerkt beides eigentlich immer erst dann, wenn man einmal nicht hat saugen lassen. Schwellen und kleine Steigungen schafft der Roomba s9+ ohne Probleme. Auch hat er sich in den ganzen Monaten erst zweimal festgefahren und dabei waren ich und mein Bürostuhl schuld, der ihn schlicht einsperrte.

Das Absauggeräusch klingt zu Beginn laut, allerdings hört man es nicht, wenn der iRobot Roomba s9+ dann reinigt und entleert wird, wenn man nicht zu Hause ist. Die App wurde die letzten Monate immer mehr verbessert und kann mittlerweile auch auf dem iPad eingesetzt werden. Ich mag vor allem die neuen Vorschläge in der App, bei denen mir aufgezeigt wird, dass ich einen bestimmten Raum öfter saugen lasse und dies vielleicht aufgrund der aktuellen Pollenflugprognose nun auch ruhig öfter tun sollte. Das sind so kleine Dinge, die insbesondere Allergiker sehr freuen.

Mir fehlt leider noch eine App für die Apple Watch. Ich möchte gerne den Roomba auch vom Handgelenk aus bedienen oder dessen Status einsehen können. Vielleicht kommt da ja bald noch etwas nach. Wer mag, kann den iRobot Roomba s9+ mit Alexa oder dem Google Assistent steuern. Ich nutze ihn mit Apple HomeKit – die Anleitung dafür gibt es hier (⇒LINK). Das Gesamtpaket iRobot Roomba s9+ macht Spaß, denn es nimmt viele Arbeitsschritte einfach ab. Tägliches Saugen fällt weg und in Absprache und Zusammenarbeit mit dem iRobot Braava Jet m6 ist die komplette Bodenreinigung ein altes Haushältermärchen.

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