Vor kurzer Zeit hatte ich euch in einem ausführlichen Review den iRobot Roomba 980 im Detail vorgestellt (⇒LINK). Dieser erkennt einzelne Räume bei der Reinigung, kann dadurch pro Reinigung navigieren und auch den Weg zur Ladestation so schnell wiederfinden. Klingt gut, oder? Doch es geht noch besser – und zwar mit dem iRobot Roomba i7+.

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Wir reden hier von dem neusten Modell

Dem Top-Modell aus dem Haus iRobot und dieses hat einige Dinge zu bieten. In kurzen Sätzen angetastet kann man sagen, dass der Roomba i7+ aus zwei Teilen besteht. Einmal der Saugroboter selbst und daneben eine Basisstation. Beides arbeitet bei der täglichen Reinigung zusammen, denn das ganze System arbeitet absolut autonom im Haushalt – ohne, dass der Besitzer eingreifen muss. Für mich ist ein Staubsaugerroboter selbst keine neue Sache, denn seit fast 10 Jahren fahren schon Roomba’s durch meine Wohnung und saugen täglich anfallenden Schmutz, wie Krümmel, verlorene Haare, Staub und anderen Kleinkram auf und sammeln alles in einem Auffangbehälter

Genau an diesem Punkt kam der Saugroboter dann aber auch an seinem Ende an, denn der Mensch musste, je nach Schmutzaufkommen im Haushalt, den Auffangbehälter einmal oder mehrere Male die Woche eigenständig entleeren. Zwar nahm ein Roomba also anfallende Saugarbeiten ab, aber am Ende lag es am Menschen, dass das ganze System weiterhin unterstützen kann. Der iRobot Roomba i7+ hat dieses Problem gelöst, nimmt den Menschen aus der Verantwortung heraus und hat noch einige weitere Funktionen parat. Bei mir läuft das neuste Roomba-Modell seit nun zwei Monaten im täglichen Einsatz. Ich kenne etliche Roomba-Modelle und immer wieder erstaunt es mich, wie sich dieser Helfer technisch weiterentwickelt. Der i7+ ist in der Hinsicht fast schon eine kleine Erleuchtung. Nun aber zu den Details des iRobot-System.

In einem Video habe ich den iRobot Roomba i7+ festgehalten, damit einige Funktionen im Einsatz besser rüberkommen. Viel Spaß beim Betrachten!

Wie das in dem Video geht, dass ich Siri das Starten des Roombas befehlen kann? Dies ist über einen Siri-Kurzbefehl möglich und wie das geht könnt ihr hier nachlesen (⇒LINK). Ihr könnt ihn auf Wunsch aber auch mit etwas Aufwand in HomeKit einsetzen. Wie das geht könnt ihr hier nachlesen (⇒LINK).

Aufstellung der Basisstation

Der Roomba i7+ kommt in einem großen Kasten ins Haus. Darin befinden sich, wie schon zuvor erwähnt, der Roboter selbst und die dazugehörige Basisstation. Beides ist schnell ausgepackt und für die Basisstation gilt es einen geeigneten Platz in den Wohnräumen zu finden. Bei der Platzwahl ist wichtig, dass der Saugroboter später ohne Probleme von vorne auf die Basisstation fahren kann, aber auch beim Einsatz rückwärts runterfahren kann. Bei mir steht die Basisstation im Esszimmer und stört hier optisch nicht. Wobei das ganze System allgemein nicht unattraktiv wirkt.

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Das Stromkabel ist ca. 1,6 m lang. So kann auch eine weit entfernte Steckdose noch erreicht werden. Das überschüssige Kabel kann auf der Rückseite kabeltrommelartig aufgewickelt werden und stört damit nicht. Je nach Aufstellung kann das Kabel dann über eine Nut im Gehäuse nach Links oder Rechts herausgelassen werden.

Zahlen, Daten und ein paar Fakten

Die Basis ist 48 cm hoch. Klappt man den Deckel des Staubbehälters nach oben, wandert die Höhe auf 63 cm. Vielleicht sind diese Maße für euch wichtig, wenn ihr die basisstation in einen Einbauschrank oder Sonstigem aufstellen möchtet. Die Basisstation mit ihrer Auffahrrampe ist außerdem 39 cm tief und 31 cm breit. Wenn die Basisstation aufgestellt, der Staubbehälter im oberen Fach unterhalb des Deckels eingesteckt und die Basisstation mit der heimischen Steckdose verbunden ist, kann der Roomba endlich drankommen. An ihm muss man nur eine Batterielasche abziehen, damit der verbaute Akku Strom an das Robotersystem liefert. Man stellt den Roomba ab diesem Zeitpunkt aber erst einmal manuell auf die Basisstation und lässt ihn dort zwei bis drei Stunden aufladen.

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Preis: Kostenlos

Während der Ladezeit des Roomba’s gilt es die App auf dem Smartphone und/oder Tablet zu installieren. Ich habe die iOS-App auf iPhone und iPad installiert und kann so an jedem Gerät eingreifen bzw. reagieren. Du Beginn sollte man sich einen Benutzeraccount bei iRobot anlegen. Hat man diesen schon, loggt man sich einfach beim Wilkommenbildschirm ein. Wenn der Roomba seine Ladezeit absolviert hat, kann er eingerichtet werden. Hierfür folgt man einfach den Anweisungen in der App, bringt den Saugroboter somit in sein heimisches WLAN-Netzwerk, verknüpft ihn mit seinem Benutzeraccount und kann dadurch auch später von unterwegs aus auf den iRobot Roomba i7+ zugreifen.

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Die App und die Smart Map

Die App erklärt dem Nutzer alle Funktionen ausführlich und verständlich. Auch, dass der Roomba erst ein paar mal den gesamten Wohnbereich reinigen muss, um die Wohnräume, deren Aufteilung und mögliche Hindernisse kennenlernen zu können. Im Idealfall lässt man den Roomba hierfür an unterschiedlichen Tageszeiten putzen, da die Belichtung im Haus unterschiedlicher ist und die Erkennung detailierter abläuft. Bei mir fuhr der Roomba die Wohnung aber immer um die gleiche Tageszeit ab und erstellte dennoch alles ohne Probleme – also eher nur eine Herstellerempfehlung. In der App kann der Fortschritt der Erkennung eingesehen werden.

Die Smart Map kann bei erfolgreicher und 100%iger Erstellung dann editiert werden. Man kann Räumen also einen Namen verpassen und sie mit Trennungslinien voneinander Trennen. Man hat dem Roomba somit einen Lageplan der Wohnung mitgeteilt. Das Badezimmer ist bei mir ein gesperrter Bereich, wo der Roomba nicht reinfahren darf und dies über einen der mitgelieferten virtuellen Wände erfolgt – daher fehlt das Badezimmer auch in meiner Karte.

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So eine virtuelle Wand kann Bereiche sperren aber auch Problemzonen sperren. So kann man beispielsweise solch einen schwarzen Turm an das hintere Ende der Futternäpfe von Tieren platzieren, wodurch der Roomba diesen Bereich ignoriert und weit entfernt nur in einem Radius zur Wand reinigt. Der Roomba schiebt somit keine Futter- und Wassernäpfe von Hund und Katze durch das Haus. Noch eins zu den Smart Maps! Der Roomba kann mehrere Karten erstellen. Bedeutet, dass er unterschiedliche Stockwerke im Haus kartieren und anschließend damit arbeiten/reinigen kann. Hat man zwei Hausetagen, kann man sich eine zweite Basisstation aufstellen und hat so für jeden Putzbereich einen Start- und Endpunkt bereit. Nu

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Zurück zur App

Die App kann mehre Dinge erledigen lassen. Einmal kann man mit ihr natürlich die Reinigung automatisch starten. Und dies auch in zwei Modi. Denn einmal kann man den Roomba alles reinigen lassen, oder dank der Smart Map auch nur einzelne Räume durchsaugen lassen. Bei der zweiten Option tippt man nur die gewünschten Räume an und schon saugt der Roomba die gewünschten Räume nach und nach durch. Am Ende fährt er wieder in die Station, lädt sich auf und wird dort von der Basisstation entleert – dazu gleich mehr.

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Ein zeitbasierter Putzplan muss her

Das Cleverste an der App ist mit Sicherheit aber die Erstellung eines Putzplans. Denn damit kann der Roomba sehr strukturiert arbeiten. Einmal kann man natürlich festlegen wann genau gesaugt werden soll, aber auch wo. So können unterschiedliche Räume beispielsweise auch an einem anderen Tag einzeln gesaugt werden. So könnte zum Beispiel das Schlafzimmer nicht Montag bis Freitag mitgesaugt werden, sondern wird an einem Mittwochnachmittag einzeln gesaugt. Hier kann jeder Nutzer sich ganz frei bewegen und den Roomba seinen ganz individuellen Putzplan zurechtschustern. Ich persönlich nutze die Reinigung nach festgelegten Zeitplänen aber eher sehr selten. Höchstens dann wenn ich mal eine Woche nicht zu Hause bin und der Roomba, ja auch dieser heißt “Helga”, dann in dieser Zeit einige Male durchsaugen soll. Auch wenn man nicht zu Hause ist, rieselt hier und da immer mal der Staub herunter. 

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Allergiker? Sag leise Servus zu Staub und Co.

Für Allergiker ist dieser Haushaltshelfer mit Sicherheit eine Bereicherung. Vor allem wenn man gegen Hausstaub und Pollen allergisch ist. In der aktiven Zeit der Polen, fliegen diese wirklich überall rum und man muss nur einige Zeit ein Fenster gekippt oder ganz geöffnet haben, umso zu bemerken dass sich ein gelber Film auf Möbeloberflächen absetzt. Der bleibt da aber nicht lliegen, sondern verteilt sich weiter in den Wohnräumen. Der Roomba i7+ saugt Staub und Polen weg und bannt diesen in seinem Staubbehälter. Dank dem neuen HEPA-Filter ist die Abluft beim Saugen sauber und rein. 

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Verbesserungen im Detail

Dem Kenner wird auffallen, dass sich am Auffangbehälter, aber auch an den Bürsten etwas verändert hat. Der Auffangbehälter ist etwas kleiner geworden. Auch wird her nun nicht mehr einfach nach hinten aus dem Roomba herausgezogen, sondern seitlich entriegelt und etwas herausgeklappt, bevor er dann komplett abgenommen werden kann. Am Boden des Auffangbehälters befindet sich außerdem eine grüne Klappe, welche für das Absaugsystem der Basis nötig ist. Die beiden Reinigungsbürsten sind keine Bürsten mehr, sondern Gummiwalzen mit Profil. Dadurch können sich keine Haare von Mensch und Tier mehr um die Walzen wickeln, sondern werden direkt mechanisch und durch den Absaugluftstrom in den Auffangbehälter befördert. Die Lagerung der Reinigungswalzen lässt sich nun auch nicht mehr komplett nach oben öffnen, sondern seitlich, dadurch gibt es ein großes Bauteil weniger auf der Unterseite. Die Reinigungsbürsten drehen sich bei der Reinigung übrigens entgegengesetzt. So wird ein kurzhaariger Teppich also in beiden Richtungen abgekehrt – bei einer einzigen Überfahrt.

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Reinigt nicht nur, sondern wird auch selbst gereinigt

Sollte der Reinigungsbehälter vor dem Reinigungsende voll werden, fährt der Roomba zu seiner Basis, wird abgesaugt und saugt dann an dem Punkt der Wohnung weiter, wo er zuvor aufhört. Das Absaugen erfolgt durch den in der Basis eingelassen Auffahrstutzen, auf den der Roomba beim Parken steht. Der Absaugstrom öffnet eine gummiartige Abschottung im Auffangbehälter, saugt dadurch den Schmutz heraus und verschließt diese Abschottung anschließend wieder. Das Absaugen ist laut und daran muss man sich zu Beginn kurz gewöhnen (siehe Video). Allerdings ist die Lautstärke der aufgebauten Saugkraft geschuldet, denn diese wird nun mal dringend benötigt, damit der Auffangbehälter auch von schwererem Schmutz befreit werden kann. Man muss dazusagen, dass der Auffangbehälter immer von der Basis geleert wird. Auch wenn man nur einen Raum manuell hat reinigen lassen. Die Anzahl der Räume oder die Reinigungszeit sind keine Abhängigkeit der Absaugung – es wird schlicht immer geleert. Wodurch der Roomba i7+ aber auch immer für die nächste größere Reinigung bereit ist.

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Gebannter Schmutz ohne Aufwirbelungen

Der von der Basis abgesaugter Schmutz wird in einem Staubbeutel gesammelt. Sollte der Roomba immer randvoll sein, so nimmt der Staubbeutel insgesamt bis zu 30 komplette Schmutzbehälterladungen auf. In einem normalen Haushalt wird kaum so viel Schmutz auftauchen. In meinem Fall kann ist der Staubbehälter vielleicht zu 1/8 gefüllt und diese neue Helga saugt nun schon seit fünf Wochen mehr oder weniger täglich durch. Sollte der Staubbehälter voll sein, öffnet man die obere Klappe der Basis und zieht den Staubbehälter an dem langen, grauen Ende nach oben heraus. Dadurch verschließt eine Schiebemechanismus den Staubbehälter und eine Aufwirbelung wird vermieden.

Den Staubbeutel kann man wie einen klassischen Staubaugerbeutel entsorgen und durch einen neuen ersetzen. Die Staubsaugerbeutel können als Ersatzteil nachgekauft werden. Allgemein können alle verschleißbaren Teile nachgekauft werden. Bis auf die Seitenbürste, musste ich allerdings noch nie an einem Roomba etwas ersetzen – in 10 Jahren nicht. Einzig und allein der HEPA-Filter im Auffangbehälter sollte man nach vielleicht einem Jahr mal ersetzen. Aber auch den könnte man einfach unter warmen Wasser auswaschen, trocken und erneut nutzen. Das ist zumindest meine Praxiserfahrung mit solchen Filtern.

Der iRobot Roomba i7+ – ein Meister seiner Klasse

An dem Roomba selbst muss man als Besitzer relativ wenig warten. Die App kann einen einen Anhaltspunkt geben, dass Sensoren unter dem Gerät bspw. sauber gehalten werden sollten. Allerdings verschmutzt dies alles nur sehr wenig. Alle zwei Monate drehe ich daher den Roomba einmal wie einen falsch gelandeten Käfer auf den Rücken und sauge ihn mit meinem gewöhnlichen Staubsauger und dessen Bürstenaufsatz ab. Eine Sache die 5 Minuten Zeit in Anspruch nimmt.

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Der iRobot Roomba i7+ ist eine autonome Haushaltshilfe. Er reinigt eigenständig einzelne oder alle Räume im Haushalt – dies manuell oder über einen festgelegten Zeitplan bzw. mehreren Zeitplänen. Auf Wunsch fährt er alle Flächen doppelt ab, um auch das letzte Staubkorn zu erwischen. Er fährt Kanten ab, um mit seiner Seitenbürsten auch die Konturen der Wohnflächen von Staub und Schmutz zu befreien. Kurzfloorige Teppiche kehrt er mit seinen zwei Reinungswalzen gegenläufig ab, klopft so mechanisch Staub aus dem Teppich und saugt diesen direkt dabei auf. Dank der Raumorientierung weiß der Roomba i7+ immer wo er gerade reinigt und findet so auch immer den Weg zur seinem Ausgangspunkt wieder – seine Basis. Hier wird er eigenständig entleert und ist damit für die nächste eigenständige Reinigung bereit. Und wenn er seine Arbeit getan hat oder vielleicht ein kleines Problem feststellt, dann meldet er sich über einen Push beim Besitzer.

Fazit Pro

Ich kenne iRobot und die ganze Roomba-Reihe wirklich schon etliche Jahre. Wenn ich an die ersten Modelle mit ihrem Chaosprinzip denke, dann muss ich schon etwas schmunzeln. Allerdings funktionierte es damals dann doch irgendwie. Na gut, ab und an blieben sie irgendwo hängen. Meist, weil der Akku leer war bevor sie zufällig an der Ladestation vorbeifuhren und andocken konnten. Wenn man sich heute dann diesen Meister seiner Klasse anschaut, dann wirkt das schon wie Zauberei. Es wird einfach gesaugt und man muss sich um nichts kümmern – so wie es auch schlicht sein sollte.

Das ganze hat aber auch seinen Preis, denn der iRobot Roomba i7+ kostet so wie man ihn sieht 1199€. Das wirkt für ein Haushaltsgerät viel, allerdings kauft sich so manche Hausfrau auch für noch mehr Geld komische Küchenmaschinen, die das Kochen erleichtern. Es ist in dem Fall immer ein Frage, ob man etwas wirklich braucht und nutzen möchte. Für mich ist klar, dass es für mich in das Alltagsgeschehen meiner Wohnung passt, dass hier von einem Robotet der Wohnraum automatisch und ohne mein Zutun durchgesaugt wird.

Fazit Kontra

Negative Punkte habe ich gesucht, aber nicht gefunden. Der Anschaffungspreis mag für manche einer sein, für mich sind Preise aber immer objektiv zu betrachten und immer neutral zu bewerten. Das laute Absauggeräusch könnte ein kleiner, negativer Punkt sein, aber ohne Kraft herrscht auch keine Leistung – von daher ist auch hier alles in Ordnung. Auch die Farbgebung des Gerätes gefällt mir, denn die schwarze Basis und der schwarzgraue Roomba passen in jedes Bild – und ich habe eine sehr hell eingerichtete Wohnung. Manch einem würde das ganze System vielleicht aber auch in einem Weiß-, Silber- oder Beigeton zusagen. Vielleicht. Wie gesagt konnte ich leider keine negativen Punkte wahrnehmen, sonst würde ich sie an diese Stelle auflisten – und ihr kennt meine offene Meinung zu Technik und Co.

Kaufen kann man den iRobot Roomba i7+ derzeit bei Media Markt (⇒LINK), bei OTTO (⇒LINK) und auch bei Saturn (⇒LINK).

*verlinkte Produkte zu Amazon sind Affiliate-Links


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