Wer viele Geräte besitzt, der muss viele Ladepunkte bereithalten. So können iPad, iPhone, Zusatzakku und Co. oft eine Wanderung bedeuten, weil man mehrere Steckdosen zum Anstecken, Aufladen und wieder Abstecken anlaufen muss. Aber man könnte sich auch ganz clever einen Ladepunkt für alle Geräte schaffen. Die Dock5 Ladestation von Satechi könnte hier eine Lösung sein.

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Orte zum Aufladen gibt es bei mir …

… eigentlich mehrere im Haus. Am Esszimmertisch habe ich es zum Beispiel mit einer bestimmten Kabelvariante gelöst (⇒LINK). Kabel nehmen, nutzen und nach dem Ladevorgang einfach magnetisch anheften und damit aus der Sicht räumen. Im Wohnzimmer steht hingegen seit ein paar Wochen nun die Dock5 Ladestation von Satechi – und die macht ganz schön was her.

Insgesamt stehen einem fünf Slots zur Verfügung. Okay, das ist optisch nicht ganz korrekt, denn es sind nur vier Slots. Der fünfte ist unsichtbar, denn er ist ein drahtloser Ladepunkt. Die komplette Oberfläche ist übrigens gummiert. Ihr könnt somit auch iPhone und iPad ohne Schutzhülle ablegen und sie immer ohne Angst vor Kratzer abstellen. Das komplette gummierte Oberteil kann übrigens abgenommen und mit Wasser gereinigt werden. Man setzt es später einfach wieder abgetrocknet auf.

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Kümmern wir uns erst einmal um die kabelgebundenen Slots

Insgesamt stehen zwei USB-C-Ports und zwei USB-A-Ports seitlich zur Verfügung. Das bietet schnell schriftlich im Kopf nachgerechnet (Heinz Erhardt lässt gerade grüßen) eine Summe von vier Ladepunkten. Via USB-C kann mit jedem Port mit maximalen 20 Watt geladen werden. In diesem Fall könnte man ein MacBook Air und ein iPad Pro auf die Dock5 Ladestation von Satechi abstellen und beides zeitgleich aufladen. So ein M1 MacBook Air lässt sich übrigens exakt wie ein iPad laden – sogar mit einem Zusatzakku (⇒LINK).

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Die beiden USB-A-Ports bieten jeweils 12 Watt an Leistung an

Damit sind Zusatzakkus, aber auch ein iPhone schnellstmöglich aufgeladen. Allerdings wäre hier noch ein fünfter Ladepunkt verfügbar. Dieser befindet sich auf der flachen Fläche im vorderen Teil der Dock5 Ladestation von Satechi. Hier kann alles abgelegt und aufgeladen werden, was das drahtlose Laden via QI unterstützt. Ein iPhone wird somit mit maximalen 7,5 Watt aufgeladen und AirPods lassen sich somit ebenfalls komplett drahtlos ablegen und aufladen.

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Damit die kabelgebundenen Geräte bestmöglich …

… und mit keinen zu langen Ladekabeln angebunden werden müssen, bietet Satechi gleich die passenden Kabel als Zubehör an. Die Ladekabel sind alle 25 cm lang und robust ummantelt. Somit sind sie zum Anstecken an einem größeren Gerät, wie ein iPad oder MacBook, nicht zu lang, aber eben auch nicht zu kurz.

Die Auswahl des Ladeslots …

… richtet sich in diesem Fall also immer nach euren Geräten. Eine Nintendo Switch passt übrigens ebenfalls hinein. Steckt sie einfach kopfüber ein und ladet sie dann mit einem USB-C-Kabel. Bei mir wird auf dem letzten Punkt immer das 12,9″ iPad Pro aufgeladen, wenn es nach der Bildbearbeitung oder Podcastproduktion vom Esszimmer wieder zurück ins Wohnzimmer wandert.

Von Satechi bin ich mittlerweile sehr viel Zubehör gewöhnt, welches die Arbeit und den Umgang mit Apple-Produkten erleichtert. Die Dock5 Ladestation von Satechi löst bei mir somit schlicht das Problem, dass nicht mehr viele Geräte an unterschiedlichen Steckdosen stecken, sondern gebündelt an einem Ort aufgeladen werden und griffbereit sind.

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