Du findest mich auch hier.

2023 war ein Jahr wie kein anderes. Positiv? Negativ? Eher im Sinne von Veränderungen, Turbulenzen, Enttäuschungen und neuen Schritten in die Zukunft. Nie war ich in einem Jahr so verwirrt von Veränderungen und neuen Entscheidungen, wie ich es rückblickend im Jahr 2023 war. Schaue ich auf die letzten 12 Monate zurück, zeigen sich einige Stationen auf, die ich am Jahresende gerne etwas aufbereite und an denen ich euch teilhaben lasse. Es folgt der berufliche und private Rückblick 2023.

Der-berufliche-und-private-Rueckblick-–-das-war-2023-und-was-2024-ansteht Der berufliche und private Rückblick – das war 2023 und was 2024 ansteht

Diese Kolumne lese ich dir auch persönlich in einer Podcastepisode vor.

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Ich schaue mir …

… immer gerne den Rückblick vom Vorjahr an und habe dann eine bessere Gewichtung zum darauffolgenden und jetzt abgeschlossenen Jahr. Die Aussicht auf 2023 war positiver als es 2023 dann in Summe war. Ich war voller Euphorie und hatte den Drang, Dinge grundlegend zu verändern. Das ist in Summe geglückt, aber oft unglücklich und auch enttäuschend. Ich möchte euch eine Übersicht geben. Es ist grundsätzlich der einzige Blogbeitrag im Jahr, bei dem ich etwas persönlicher werde und wo es nicht um technische Themen geht. Der berufliche und private Rückblick 2023 ist dieses Jahr etwas turbulent.

Meine berufliche Schiene ist schon lange Zeit geteilt.

Seit meinem 20. Lebensjahr, und damit nach meiner Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker Fachrichtung CNC-Frästechnik, bin und war ich in der Zulieferkette der Automobilindustrie in der Fertigung und Montage tätig. Dies in einem Dreischichtsystem. Daneben studierte ich zum Redakteur und zum Journalist. Vor acht Jahren gründete ich diesen Blog und man muss daher erwähnen, dass zwei Berufe immer parallel zueinander verliefen. Fragt mich nicht, wie ich das gemacht habe oder mache, ich dachte darüber schlicht nie nach und machte es einfach – bis heute. Meinen Angestellten-Job reduzierte ich vor drei Jahren schon von 35 Stunden pro Woche auf 28 Stunden die Woche – weiterhin aber im Dreischichtsystem. Das gab mir etwas mehr Zeit und doch waren ein Tag und eine Nacht gleich. Auch das Arbeiten am Wochenende entfiel nicht. Das musste sich ändern.

Daher kündigte ich meinen Job nach 18 Jahren im Dezember 2022 und fing Vollzeit als kaufmännischer Angestellter an.

Der größte Fehler überhaupt. Zum einen war Vollzeit die komplett falsche Schiene und zum anderen war der Griff nach diesem Job ein totaler Reinfall. Man muss bedenken, dass ich zwar Schicht arbeitete, aber nicht mehr in Vollzeit – auch wenn ich am Wochenende gelegentlich zusätzlich auf Gleitzeit arbeitete. Das Zeitmanagement war mit diesem neuen Vollzeitjob schlicht katastrophal. Man kann am Tag keine acht Stunden arbeiten und daneben noch eine Firma mit einem Blog und einem Shop leiten. Ja, das vergesse ich selbst gerne und da war ich super blauäugig.

Der Griff nach dem Job entpuppte sich nach neun Wochen als Reinfall. Wieso?

Ich arbeitete im Social-Media-Bereich für eine Firma und bekam erst auf diesem Wege mit, dass hier einige Dinge faul waren. Kurz und knapp: Man verkaufte online Möbel und lieferte sie schätzungsweise zu 70 % nicht aus. Klingt nicht so wild, wenn man nicht der betroffene Kunde ist und wenn man diese negativen Meldungen als Angestellter mitbekommt und bearbeiten muss. Aus dieser Firma musste ich daher wieder schnell weg, da überall mein Name im Kundenkontakt aufkam und ich diesen Imageschaden definitiv nicht auf mich nehmen wollte. Von Januar bis März war ich also in einem Job, der mich nur frustete und der schlicht eine Katastrophe war. Rückblickend lache ich darüber. Ich hatte zuvor nie gekündigt und nie den Job gewechselt. Also sollte das einfach etwas Lehrgeld sein und gut ist.

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Mein Ausflug zu Eve Systems …

… sollte besser werden und meine Anstellung als Technical Support Specialist begann im April. Ich konnte 30 Stunden pro Woche arbeiten, konnte komplett von zu Hause aus arbeiten, hatte im Segment Apple Home zu tun und konnte schlicht meine Expertise ausleben und an Kunden im Support weitergeben. Der Job war klasse und ich mochte meine Arbeit jeden Tag. Bis man scheinbar ein persönliches Problem mit mir hatte. Das große Lob blieb schon nach zwei Monaten aus und endete dann darin, dass ich (nur so kann es mir heute erklären) als zu große Konkurrenz betrachtet wurde.

Heute weiß ich, dass ich scheinbar zu schnell und zu gut war. Mit meiner Erfahrung war das eigentlich spitze, aber man sah das eher kritisch an. Für jeden Arbeitgeber wäre das ein Glücksgriff gewesen – hier scheinbar nicht. Plötzlich machte ich angeblich nur noch Fehler. Man suchte kein persönliches Gespräch mit mir und schickte mir lieber geplante E-Mails mit Text, in denen man meine Fehler überbetonte.

Geplant bedeutet, dass nach deinem Urlaub schon eine Stunde vor deinem Arbeitsbeginn eine fertige E-Mail mit ellenlanger Kritik an dir in deinem Postfach auf dich wartet – die du dann direkt pünktlich zu Arbeitsbeginn an deinem ersten Tag nach zwei Wochen Urlaub siehst und öffnest. Zufälle sind das definitiv nicht. An einem Samstagmittag bekam ich dann ohne eine Vorwarnung oder ein vorheriges Gespräch meine Kündigung ins E-Mail-Postfach geschickt – mit einer sofortigen Freistellung. Das klingt bis heute komplett unvorstellbar.

Bis heute bin ich sehr über diesen Vorgang enttäuscht. Es fehlen mir leider bis heute noch die korrekten Worte zu diesem Sachverhalt. Die Enttäuschung war nach drei Wochen dann an dem Punkt angekommen, dass ich von Eve Systems und allen damit zusammenhängenden Themen Abstand nehmen wollte. Deswegen habe ich jegliche Zusammenarbeit mit Eve Systems eingestellt, alle Produkte dieser Art aus meinem Shop genommen und auch keine Muse mehr verspürt, mich mit Produkten dieser Firma zu beschäftigen. Dieser Umgang mit mir dort war eine erschreckende Erfahrung, aber auch ein Lehrgeld.

“Nicht alles, was glänzt, ist auch wirklich Gold.”

Nach diesem Stolperstein musste ich mich erst ein wenig fangen und war das erste Mal in meinem Leben arbeitssuchend und damit auch arbeitslos. Zwar nur für zwei Monate, aber immerhin. Ein seltsames Gefühl und die ganze Bürokratie dahinter ebenso. Ich ließ mir allerdings auch Zeit. Einmal, um mich zu sammeln und um mir etwas klarer zu werden. Mein Grundsatz ist, dass ich pro Woche schlicht nicht mehr als 30 Stunden arbeite und nicht zum Mindestlohn. Das klingt überheblich, ist aber Realismus. Eine gesunde Anstellung und ein geregeltes Einkommen sind ein guter Baustein. Die Firma agiert daneben und hat ihr eigenes Standbein. So stehe ich auf beiden Beinen – angestellt und selbstständig.

Seit Anfang Dezember arbeite ich als technischer Mitarbeiter im Bereich Schulsoftware und habe Lehrer:innen als Kund:innen. Eine ganz andere Welt. Von 8 Uhr bis 14 Uhr arbeite ich 10 km entfernt, mit einem kleinen und super freundlichen Team im Büro. Danach ist der Resttag für mich. Was ich damit anstelle, ist mein Ding. Mal wird nur gechillt, mal erstelle ich Blogbeiträge und mal arbeite ich für den Shop, produziere eigene Ideen als fertiges Produkt und verschicke sie in die ganze Welt. Dieses Gleichgewicht ist gut und ich bin froh, dass sich zum Jahresende alles noch etwas eingependelt hat. Es war wirklich turbulent in diesem Jahr. Für mich zu turbulent auf dem neuen Weg.

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Der Blog …

… hat in diesem Jahr an jedem zweiten Sonntag eine Kolumne inklusive Podcast gesehen. Und diese Kolumne inklusive Podcast ist die letzte für 2023. Es gab etliche Reviews und viele Randthemen. Hauptprojekt war aber mein 8. Fachbuch über Apple Home. Dieses Projekt hat 192 Stunden an Arbeit benötigt und wurde schlicht in meiner “Arbeitslosigkeit” umgesetzt. Die Zeit des sich Sammelns wurde daher gut in ein Projekt investiert.

Der Shop …

… wurde in diesem Jahr zwei Jahre alt und ich verzeichnete im November die 1000. Bestellung. Ich hätte nie gedacht, dass meine Idee als fertiges Produkt so gut ankommen würde. Wirklich nicht. Meine Ideen sind in erster Lage dafür da, um bei mir ein Problem zu lösen. Dieses Problem gibt es aber grundlegend und meine Idee macht als Produkt Dinge schlicht im Alltag besser. So legen heute weltweit etliche Menschen ihr iPhone auf ihre Möbel und laden über meinen MagSafe-Einbauring ihr iPhone drahtlos auf. Das Gleiche gilt dem Aufladen der Apple Watch oder das Aufhängen des iPad an die Wand mit meiner Wandhalterung. Wer den Shop bisher nicht kennt, kann hier gerne einmal hineinschauen. Ich bin vollkommen überrascht, wie gut der Shop in Summe läuft und wie viel Spaß ich an dem Designen, Tüfteln und Testen habe, bis es am Ende nach vielen Wochen ein fertiges Produkt für alle ist.

Twitter …

… war viele Jahre mein kleines Zuhause im Social Media. 12 Jahre lang. 2023 habe ich dort die Tür geschlossen und bin gegangen. Mit fast 10.00 Follower habe ich den beruflichen Account dort geschlossen. Ich wollte auf keiner Plattform mehr sein, wo Nazis schreiben können, was sie wollen und wo Antisemitismus vollkommen normal zu sein scheint. Als ein homosexueller Mann mit jüdischen Wurzeln möchte man sich so etwas nicht antun. Wie ich in meinem Umfeld bemerkt habe, haben auch sehr viele Kollegen dort ihren Account mittlerweile niedergelegt und sind weg. Zum Glück denken sogar große Firmen wie Apple hier mit und ziehen sich von dieser Plattform zurück – direkt und indirekt. Mastodon ist mein neues, kleines Zuhause geworden und fühlt sich mit Ivory nun ganz fantastisch an. News bekomme ich schnell über diese Plattform mit und ihr Randeindrücke von mir, die nicht in diesem Blog zu lesen sind.

Meine Person ...

… hat sich im Jahr 2023 sehr gewandelt. Ich bin mir unsicher, ob es die neuen Wege und die Veränderungen in diesem Jahr waren, aber ich bin anders und ich kenne mich wahrscheinlich auch am besten. Auch bin ich mehr abgestumpft und mir könnten heute viele Dinge grundlegend oft nicht weniger egal sein. Ich mag keine Debatten und Diskussionen mehr und ignoriere sie mehr. Ich gehe damit absichtlich auch direkter Dummheit aus dem Weg, die einen immer wieder trifft. In über zehn Jahren Journalismus lernt man viel, aber man lernt auch immer wieder einen neuen Gegenwind kennen. Es gibt 100 Leute, die dich loben, und dann den einen Idioten, der dich aufs Äußerste beschimpft. Da ich 2023 viel mehr mit Instagram arbeitete und daher auch über diese Plattform neue Kontakte zu Followern erhielt, wurde mir dieses Verhalten erneut klar.

Früher hätte ich noch versucht eine negative Meinung zu beleuchten, heute lasse ich solche Meinungen links liegen und lösche solche Nachrichten auch einfach. Ich habe keine Zeit mehr für die schlechte Laune anderer Menschen. Das hat sich in diesem Jahr sehr stark als Grundhaltung herauskristallisiert. Ich vergesse manchmal mein Alter von 36 Jahren. Jetzt lachen manche von euch – ich auch gerade. Aber ich vergesse es wirklich oft und gehe von 31 Jahren aus. Dann überlege ich kurz und richte den Gedanken. Fakt ist, dass man älter wird, es aber nicht bemerkt. Ich finde, dass das sehr gesund ist, weil man keine Scheu vor der Zukunft hat. Hatte ich nie. Werde ich auch nie. “Et kütt, wie et kütt.” und “Watt fott es, es fott.” – wie der Kölner sagt.

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Kleine persönliche Dinge von mir.

Ich habe mich in diesem Jahr viel mehr mit Musik und Filmen beschäftigt. Das tat gut und fühlte sich etwas mehr nach Hobby an als sonst. Musik ist für mich schon immer essenziell. Daher war das Madonna-Konzert in diesem Jahr (mein fünftes mittlerweile) auch mein musikalisches Highlight. Kann man mögen, muss man aber nicht – ganz klar. Musik half mir schon immer Eindrücke zu verarbeiten. Sie unterstrich schon immer positive Erlebnisse, half aber auch, das Grübeln in einer Gedankenspirale zu verstehen und zu beenden.

Musik habe ich dieses Jahr vor allem via TikTok in einigen Segmenten neu entdeckt und auch SoundCloud wurde wieder viel mehr zu einer Anlaufstelle, um Musik kennenzulernen, die nicht an den Mainstream angelehnt ist. Nicht, dass ich keinen Mainstream mag, aber das Abschweifen in andere Richtungen ist nett – auch das Zurückkommen. Das wurde mir auch bei Filmen klar. Selten, dass ich in einem Jahr so viele Filme schaute. Teilweise auch alte Schinken aus den 60er- und 70er-Jahren. Man lernt so auch die Wurzeln neuer Filme kennen und versteht einen Satz immer wieder: “Everything is a Remix“.

Ich verlinke hier ein paar Alben und Tracks zu Apple Music, die ich im Jahr 2023 neu kennengelernt habe oder erneut schätzen gelernt habe.

Lieblingsalben 2023:

Lieblingstracks 2023:

An 2023 ist ein Haken. Auf zu 2024.

Krass, wie die Zeit vergeht. Das Jahr ist zeittechnisch einfach so verpufft. Wahrscheinlich auch, weil einfach immer etwas war. Dinge sind passiert. Sie waren manchmal toll und manchmal scheiße. Das ist einfach so. Wird immer so sein. Ich bin kein Freund von “guten Vorsätzen”. Neue Dinge muss ich eigentlich nicht an einem Jahresstart festmachen, um sie anzugehen. Ich tat solche Dinge einfach ab morgen – das geht auch schneller. Vor allem funktioniert es auch meist nur so. Was habe ich mir also vielleicht doch für 2024 vorgenommen?

Mir werden noch mehr Dinge grundlegend egal sein. Ich werde noch etwas mehr aus der Strömung herausgleiten und mir in Ruhe die Fahrt betrachten, während andere an mir vorbeirasen und sich dabei selbst vergessen. Mir wird immer mehr klar, dass man in einer geerdeten Umgebung, die man sich selbst schaffen kann, gesünder lebt. Selten habe ich wie 2023 so viel über mich selbst gelacht. Das tut gut und nimmt Druck. Mir ist das alles manchmal alles etwas zu schnell. Schaue ich mir andere Blogger-Kollegen so an, dann steht hinter der Arbeit oft nur noch wenig Spaß und nur noch Druck, dass man abliefern muss. Ach nee, das war noch nie mein Ding.

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2024 habe ich mit dem Shop ein wenig mehr vor.

Vor allem soll Apple Pay Einzug halten und kleinere Dinge im Untergrund, die es mir erleichtern, aber auch die Experience beim Kauf besser machen sollen. Ich habe drei neue Produkte in der Mache. Sie sind noch Prototypen, aber die letzten, bevor es fertige Produkte werden. Mehr dazu, wenn diese fertig sind. Verraten kann ich schon, dass die iPad-Wandhalterung im Januar in einem matten Schwarz in den Shop kommt. Sieht chic aus – lasst euch überraschen.

Der Rest? Keine Ahnung. Wirklich nicht. Ich weiß nicht, wie sich Dinge entwickeln oder welcher Stein mir auf den Fuß fallen wird. Generell gehe ich immer sehr positiv an Dinge heran und gebe mir vor allem immer Mühe. Ich mache auch nichts, was mir keine Freude macht. Auch daher hing ich einen Job nach 18 Jahren an den Nagel. Ein Job darf keine Sache sein, zu der man sich jeden Tag schleppt, um dann zu Hause frustriert auf die Couch zu fallen. Ich weiß, dass das viele machen. Es ist ein Mittel zum Zweck. Aber es hat für ein Leben keinen Zweck. Mir macht Arbeiten Spaß. Schon immer. Darum wurden aus Interessen auch oft Hobbys und auch ein Job.

Hätte ich mich in Kindheitstagen nicht schon für Technik im Allgemeinen interessiert, …

… wäre ich heute gar nicht an diesem Punkt, wo ich bin. Der Weihrauch ist aber nun leer und die Beräucherung damit fertig. Nein, ehrlich. Diese Kolumne schließt das Jahr 2023 ab und macht einen Haken an alle Dinge. Für schlechte Menschen und Miesepeter habe ich auch weiterhin keine Zeit – kommt mit euch selbst klar, bevor ihr andere nervt. Vielen Dank an alle Menschen, die meine Arbeit und meinen Zeitaufwand schätzen. Vielen Dank für jede Art von Support. Sei es ein Einwurf in die Kaffeekasse, ein Kauf in meinem Shop, einen lieben Kommentar unter einem Social-Media-Post, eine liebe E-Mail oder ein Kauf meines Fachbuches. In Summe ist das alles immer überwältigend und spornt zu mehr an. Dies war der berufliche und private Rückblick 2023.

 

Ich wünsche allen lieben Menschen alles Gute für das Jahr 2024. Wir lesen uns. Versprochen!

Zufriedenheit ist ein stiller Garten, in dem man sich ausruhen kann.

∼ Ernst Ferstl – österreichischer Dichter und Aphoristiker ∼

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