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Das Laden eines E-Autos ist eine einfache Sache. Ladedeckel am Auto öffnen, Stecker einstecken und fertig. Das kann so unterwegs an einer Schnellladesäule stattfinden oder auch an einer Wallbox. Hat man beides nicht, kann man zu einer mobilen Wallbox greifen, und hierfür nutze ich seit ein paar Wochen Zubehör für das E-Auto: PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon Tech.

PC200‑Pro-Ladegeraet-mit-11-kW-Leistung-von-Rheindon-Tech2 Für jedes E-Auto: PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon TechKI-erweitertes Bild (Hand mit iPhone und grüner Busch eingefügt)

Was, wenn kein Schnellladepunkt oder eine Wallbox in der Nähe ist?

Diese Frage habe ich mir gestellt, nachdem ich ein E-Auto einen Monat lang gefahren bin. Und die Antwort ist relativ einfach. Man benötigt eine mobile Wallbox. Und da kam mit etwas Recherche das PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon Tech ins Spiel. Wallbox wäre, wenn man sich das Zubehör anschaut, erst einmal etwas übertrieben. Aber wieso man dieses Zubehör dennoch so nennen kann, dazu kommen wir später noch. Für mich ist dieses Zubehör ein Notladekabel und eigentlich ist dieser Name dramatischer, als es wirkt. Nehmen wir an, wir sind an einem Ferienort.

MagSafe-Apple-Watch-Ladepunkt Für jedes E-Auto: PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon Tech

Wir kommen mit dem E-Auto an und bemerken, dass das Laden direkt vor Ort nicht möglich ist. Man müsste also vielleicht außerhalb laden. Aber das möchte man vielleicht gar nicht. Da sich aber an jedem Ort eine Steckdose befindet, hat man zumindest 3,6 kW an Strom parat. Und wenn man an einem Ort eine „Starkstromsteckdose“ verfügbar hat, hat man sogar 11 kW an Leistung parat. Für mich war wichtig, dass ich via Schukostecker laden kann. Das Laden über eine Starkstromdose ist für mich optional, wenn es die Gegebenheiten hergeben. Deswegen bestand mein Set aus dem PC200‑Pro-Ladegerät selbst und einem Adapter für Schuko- und Starkstromdose.

PC200‑Pro-Ladegeraet-mit-11-kW-Leistung-von-Rheindon-Tech9 Für jedes E-Auto: PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon Tech

Die Adapter …

… werden einfach auf das Ende des Ladegerätes gesteckt. Durch Aufdrücken rastet der Adapter automatisch ein und verriegelt. Man kann hier ziehen, wie man will, der Adapter kann sich nicht lösen. Zum Lösen muss man den Adapterring drehen und dann ziehen. Die Kabel sind wirklich schön dick und mattschwarz. Beim Anfassen bemerkt man eine ausgezeichnete Verarbeitungsqualität. Man hat kein Billig-Kabel in der Hand, wie man leider bei anderem Zubehör dieser Art schon sehen musste. Die Verbindungen sind sicher vor Wasser. Es kann also auch alles im Regen liegen. Muss nicht sein, kann aber sein. Ich habe in meinem Fall meinen Ford Puma Gen-E via Schuko geladen. Das klingt komisch, klappt aber perfekt. Dem E-Auto ist egal, wo der Strom herkommt. Damit man von einer Steckdose bis an den Typ-C-Port des E-Autos kommt, ist das Ladekabel 7,5 Meter lang.

PC200‑Pro-Ladegeraet-mit-11-kW-Leistung-von-Rheindon-Tech7 Für jedes E-Auto: PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon TechDieses Ladegerät ist smart!

Also kann man es natürlich mit einer App einrichten und auch bedienen. Es reicht, dass das Ladekabel mit einer Stromquelle verbunden ist. Es muss nicht im Auto stecken. Dadurch startet es und ist bereit. Es kann sich via Bluetooth, aber auch via Wi-Fi verbinden. Beides ist sinnvoll. Es kommt aber darauf an, in welcher Weise man dieses Ladegerät einsetzt. Für jede der beiden Varianten benötigt ihr die App des Herstellers, die ich euch hier natürlich verlinke. Ihr benötigt einen Account beim Hersteller, den ihr euch in der App anlegen könnt.

Preis: Kostenlos

Nutzung via Blueteooth:

Ich setze dieses Ladegerät nur mobil ein, da ich zu Hause direkt an einer Wallbox von easee lade. Daher ist die lokale Verbindung zwischen iPhone und Ladegerät wichtig und diese wird via Bluetooth hergestellt. Also Bluetooth am iPhone einschalten. Ihr könnt auch ein iPad nutzen. Die App schlägt euch Verbindungsarten vor. In diesem Fall wird Bluetooth gewählt. Die App sucht dann nach dem Gerät in der Nähe, das ihr nach dem Finden antippt und wodurch sich die App verbindet. Schon seid ihr lokal mit dem PC200‑Pro-Ladegerät von Rheindon Tech verbunden. Ab diesem Punkt könnt ihr die Ladung starten, die Verbindung prüfen und die Ladedaten einsehen. Ihr seht somit, wie viel Strom aus der Steckdose kommt, wie viele kWh schon geladen wurden und wie lange die Ladezeit ist. Die App von eurem E-Auto sagt euch dann auch noch, wann das Ladeziel erreicht ist. Das weiß die App von Rheidon Tech nicht, da sie nicht mit dem Auto sprechen kann.

PC200‑Pro-Ladegeraet-mit-11-kW-Leistung-von-Rheindon-Tech4 Für jedes E-Auto: PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon Tech

Nutzung via Wi-Fi:

Möchte man das Ladegerät fest an einem Ort einsetzen, kann man das Zubehör mit einem WLAN‑Netzwerk in der Nähe verbinden. Hierzu wählt man in der App die Wi-Fi-Option aus. Durch das Scannen wird das Ladegerät gefunden. Befindet euch für diesen Vorgang bitte in der Nähe des Ladegerätes. Im Anschluss wählt ihr das Wi-Fi-Netzwerk aus, zu dem sich das Ladezubehör künftig verbinden soll, und gebt euren Netzwerkschlüssel ein. Nach ein paar Sekunden Wartezeit ist auch schon alles fertig und verbunden. Die App bestätigt euch dies auch und künftig seht ihr in der App-Anzeige ein Wi-Fi-Symbol. Ist daneben ein Haken, ist das Ladezubehör mit dem Wi-Fi aktiv verbunden. Nun könnt ihr jederzeit einsehen, ob und wie schnell euer Auto geladen wird. Auch wenn ihr nicht im gleichen Wi-Fi-Netzwerk seid. Ihr habt somit eine mobile Wallbox mit Wi-Fi-Anbindung zur Hand.

PC200‑Pro-Ladegeraet-mit-11-kW-Leistung-von-Rheindon-Tech5 Für jedes E-Auto: PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon Tech

Eine wallboxartige Installation …

… ist mit einer mitgelieferten Wandhalterung möglich. Diese kann mit zwei mitgelieferten Dübel und Schrauben an einem Untergrund angebracht werden, wodurch sich das Bedienteil am Ladegerät einhängen lässt und nicht auf dem Boden herumliegen muss. Ich habe diese Halterung selbst nicht im Betrieb, da ich das Ladezubehör nur mobil nutze. Allerdings ist dies eine schöne Art und Weise, wie ihr dieses Zubehör direkt an eine 11‑kW‑Starkstromsteckdose anbinden, an die Wand hängen und somit als 11‑kW‑Wallbox nutzen könnt. Für 399 € könnt ihr euch also eine 11‑kW-Wallbox installieren, ohne einen Elektriker anrufen zu müssen. Einstecken, anbringen, einrichten und nutzen. Easy!

Apple-magic-Mouse-Schreibtischhalterung Für jedes E-Auto: PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon Tech

Im Internet und gerade auf YouTube werden euch gelegentlich teure Ladegeräte dieser Art präsentiert. Hört auf, diesen Kram zu kaufen. Diese Ladegeräte sind selten unter 1000 € zu haben und zu 99 % braucht ihr diesen nicht in der Ausstattung, wie sie euch gezeigt werden. Auch ich habe dies erst mit etwas Recherche verstanden. Es reicht daher aus, wenn man sich auf die Anschlussmöglichkeiten konzentriert, die man wirklich nutzen würde oder nutzen möchte. Rheidon Tech bietet daher das Basis-Set mit einem 11‑kW-Starkstromstecker an und was ihr dann noch benötigt (so wie ich den Schuko-Adapter), nehmt ihr euch bei der Bestellung einfach mit hinzu. Ihr benötigt keine 15 Adapter von ganz Europa, die euch sonst angepriesen werden. Ihr werdet diese niemals nutzen. Die Adapter für die 11‑kW-Variante des Ladegerätes findet ihr hier. Ihr erkennt diese an dem roten Verbindungsring.

PC200‑Pro-Ladegeraet-mit-11-kW-Leistung-von-Rheindon-Tech1 Für jedes E-Auto: PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon Tech

Egal welche Verbindung besteht …

… auf dem Bedienteil seht ihr direkt, wie viel Strom fließt, und ihr könnt auch die Ampere auf Wunsch reduzieren oder erhöhen. Das Ladegerät prüft hier die Anschlussstelle und deren Leistung ab. An einer Schukosteckdose könnt ihr somit mit 6 A oder 8 A laden. Ihr seht dadurch auch, wie viel Watt durch die Leitung in das E‑Auto fließen. Möchte man ein Auto über Nacht laden, ist es vollkommen egal, wie langsam die Ladedauer ist. Man steckt das Auto abends an und lädt es mit 1,6 kW über Nacht einfach auf oder nach. Je nach Steckdose sind auch mehr Watt möglich. Eine Schukosteckdose kann in der Spitze 3,6 kW liefern. Aber nicht als Dauerlast. Als Dauerlast sind aber 2,3 kW machbar. Lädt man mit 8 A und 1,6 kW, ist man auf einer ganz sicheren Seite und lässt einfach Strom langsam in den Akku des E-Autos laufen. Ich habe das bei mir in der Hofeinfahrt einen ganzen Tag lang direkt an der Steckdose neben dem Eingang des Balkonkraftwerks gemacht. Da sich Strom den kürzesten Weg sucht, floss dieser also den ganzen Tag vom Garagendach direkt ins Auto. Der Strom war kostenlos. Mein Balkonkraftwerk hat sich in vier Jahren komplett selbst amortisiert und bringt seit einem Jahr Strom. Solche Dinge versteht bis heute aber nicht jeder. Ja, eine PV-Anlage kostet Geld, aber sie bezahlt sich anhand einer Laufzeit selbst ab. Auch ein 800-Watt-Balkonkraftwerk.

PC200‑Pro-Ladegeraet-mit-11-kW-Leistung-von-Rheindon-Tech3 Für jedes E-Auto: PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon TechKI‑erweitertes Bild (Anzeige im Display leserlich verbessert)

Das Ende des Ladegerätes …

… ist ein Typ-2-Stecker. Den kennt ihr. Eine Schutzkappe schützt auf Wunsch die Kontakte. Ich habe immer das Bedürfnis, solche Kappen abzutrennen, weil sie mich nerven. Aber nein, ich habe es in diesem Fall auch brav herangelassen. Das möchtet ihr ein Typ-2-Ladekabel, so könnt ihr euch diesen Adapter ebenfalls dazukaufen. Dann wechselt ihr einfach bspw. von dem Schuko-Adapter auf den Typ-2-Adapter und könnt an einer Wallbox unterwegs anstecken. Grundlegend habt ihr nur ein Ladegerät und vielleicht zwei oder drei Adapter, die ihr in der Praxis wirklich nutzt oder nutzen wolltet, und habt keinen ganzen Koffer mit unnötigen Adaptern dabei. Das Thema hatten wir ja gerade schon kurz. Ich mag es, dass der Griff schlank ist. Das wirkt sehr elegant beim Einstecken und Abziehen.

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Über die App …

… könnt ihr immer einsehen, was gerade passiert. Ihr müsst also nicht das Bedienteil am Ladegerät selbst nutzen. Ihr könnt somit auch in der App die Ampere umstellen, um die Ladeleistung zu erhöhen oder zu mindern. Da die App alles aufzeichnet, könnt ihr euch auch Ladeprotokolle anschauen und sogar exportieren.

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Nutzt ihr die Verbindung via Bluetooth, müsst ihr in der Nähe des Zubehörs sein. Ist das Ladegerät via Wi-Fi eingebunden, könnt ihr euch entweder an einem anderen Ort auf der Welt oder im heimischen Wi‑Fi-Netzwerk befinden und seht dennoch immer die Daten in der App. Durch Gedrückthalten könnt ihr innerhalb von drei Sekunden den Ladevorgang abbrechen. Vor Ort oder remote.

PC200‑Pro-Ladegeraet-mit-11-kW-Leistung-von-Rheindon-Tech6 Für jedes E-Auto: PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon Tech

„Laden via Schukosteckdose ist eine Gefahr!“

Das hört man mitunter mal. Das ist der gleiche Mythos wie der, dass der Akku eines E-Autos nach vier Jahren kaputt ist und dann 20.000 € als Ersatzteil kostet. Stammtischgelaber halt. Fakt ist, dass die Schukosteckdose in der Spitze 3,6 kW liefert. Eine Dauerlast von 2,3 kW ist möglich. Dadurch laufen doch elektrische Heizkörper an normalen Steckdosen auch einfach, oder? Das E-Auto via Schukosteckdose zu laden, ist daher immer möglich. Es benötigt halt ein wenig Zeit. Aber über Nacht ist das halt alles egal. Lädt man ein E-Auto also mit 1,6 kW via Schuko 10 Stunden lang, lädt man 16 kWh in den Akku. Steht ein Auto den ganzen Tag, wäre es im Falle von meinem Ford Puma Gen-E voll. Das ist auch nur ein Szenario, das anfallen kann. Und wenn es anfällt, steht das Auto einen Tag an der Ferienwohnung und lädt auf. Easy. Das Ladegerät prüft direkt an den Kontakten der Stromverbindung kontinuierlich die Wärme. Würde es bemerken, dass Kontakte zu warm werden, schaltet es ab. Würden sich die Kontakte an einer Schukosteckdose also zu stark erwärmen, würde das Ladegerät eingreifen und die Ladung stoppen. Auch stoppt es die Ladung, wenn keine Erdung vorhanden ist. Genauer gesagt startet es dann erst gar nicht die Ladung.

Ich kann euch das PC200‑Pro-Ladegerät mit 11 kW Leistung von Rheindon Tech sehr empfehlen.

Es kostet keine Unsummen, es ist sehr hochwertig verarbeitet, besitzt keinen Cloud-Zwang und bietet nur das an, was man auch wirklich benötigt. Daher ist es ratsam, sich das Basis-Set zu kaufen und nur die Adapter zusätzlich in den Warenkorb zu legen, die man wirklich benötigt. Und merkt man nach einiger Zeit, dass vielleicht doch ein Adapter zum Einsatz kommen könnte, bestellt man ihn nach. Die hat der Hersteller in einem eigenen Blogpost schön aufgezeigt und erklärt.

Das vorgestellte Ladezubehör kann direkt hier beim Hersteller gekauft werden.

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