Thunderbolt 5 ist da und macht Dinge besser, als es Thunderbolt 4 tat. Satechi ist hierfür direkt mit dem passenden Kabel (Affiliate-Link) mit dabei und bietet mit einem Thunderbolt-5-Kabel eine ein Meter lange Verbindungslösung an, die keine Unsummen kostet.

Thunderbolt 5 begleitet mich seit einer Weile.
Dank meines Studio Displays XDR (Link) bin ich hier auf dem aktuellen Stand. Und mit dem richtigen Kabel macht der Standard wirklich Spaß. Was unterscheidet ein Thunderbolt-5-zertifiziertes Kabel von einem gewöhnlichen USB-C-Kabel? Eine ganze Menge. Ich habe lange nach einem Kabel gesucht, das nicht nach ein paar Monaten den Geist aufgibt. Geflechtummantelung, verstärkte Zugentlastung und Aluminiumgehäuse an den Steckern – das fühlt sich nicht nach Wegwerfprodukt an. Das merkt man schon beim ersten Anfassen. Die offizielle Thunderbolt-5-Zertifizierung stellt sicher, dass ihr die volle Bandbreite der nächsten Generation bekommt. Kein Raten, kein Kompromiss, kein böses Erwachen nach dem Kauf.
Einen Hinweis sollte ich aber direkt loswerden: Intel-basierte Macs und bestimmte MacBook-Modelle mit M1 bis M3 unterstützen über HDMI keine Bildwiederholraten über 4K bei 60 Hz. Das liegt am Hostgerät – nicht am Kabel, nicht am Hub, nicht am Adapter. Wer also denkt, das Kabel sei das Problem, liegt falsch. Das ist eine Einschränkung, die ich selbst erst nachschlagen musste, bevor ich sie verstanden habe. Gut zu wissen, bevor ihr euch wundert.

Der Lieferumfang ist überschaubar.
Hier muss erwähnt werden, dass alles in Karton verpackt ist. Keinerlei Kunststoff ziert die Verpackung. Sehr löblich. Man nimmt das Kabel einfach, befestigt an einem Kartonschuber, heraus. Dieser Aspekt ist mir mittlerweile sehr wichtig, da weniger Kunststoff als Verpackung weniger kritischer Abfall ist. Abfall, der unnötig entsteht.
Die Geschwindigkeit ist beeindruckend.
Bis zu 120 Gb/s unidirektional, 80 Gb/s bidirektional. Große Video-, 3D- oder Gaming-Dateien wandern damit in Sekunden von A nach B. Wer viel mit großen Datenmengen arbeitet, wird das zu schätzen wissen. Ich selbst merke den Unterschied zu einem normalen USB-C-Kabel sofort – besonders dann, wenn ich größere Projektdateien übertrage und keine Lust habe, auf einen Fortschrittsbalken zu starren. Die Stromversorgung mit bis zu 240 Watt Power Delivery ist dabei mehr als ausreichend. Selbst leistungsstarke Laptops werden während einer intensiven Arbeits- oder Gaming-Session zuverlässig versorgt. Kein Nachladen zwischendurch, kein Leistungsabfall. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Viele Kabel fallen hier durch, wenn es wirklich darauf ankommt.

Die Displayunterstützung …
… toppt das Ganze noch einmal. Dual-8K bei 60 Hz oder Triple-4K bei 144 Hz – das ist kein Marketingversprechen, das ist der tatsächliche Stand der Technik. Unter macOS sind bis zu 6K möglich. Die Bilder bleiben gestochen scharf und flüssig, egal was ihr anschließt. Ich halte es für gut, dass man hier nicht zwischen Auflösung und Bildrate abwägen muss. Beides funktioniert.
Optisch …
… ist das Thunderbolt-5-Kabel von Satechi in schwarzem Stoff gehalten. Der Stoff fühlt sich weich und dadurch sehr handschmeichelnd an. Ich mag das, wenn man solche Kabel öfter nutzt. Stecken sie einfach nur hinter einem Monitor, bekommt man davon natürlich wenig mit. Wer ein Kabel sucht, das wirklich alles mitmacht, ist hier richtig. Für mich ist es das Kabel, das ich nie wieder infrage stellen muss. Vor allem preislich nicht.
Hinweis: In diesem Artikel nutze ich Affiliate-Links. Wenn ihr über diese Links ein Produkt bestellt, erhalte ich eine kleine Provision und ihr unterstützt meine Arbeit. Für euch ändert sich der Verkaufspreis nicht. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
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