Ich war von Beginn an kein Fan des MagSafe-Wallets von Apple. Ich bin erst später dazugekommen und habe darin meinen Sperrcode für meinen UNU Scooter Pro verstaut – den ich nur manchmal mitnehmen muss. Allerdings bietet dieses Wallet nur Platz für maximal drei Karten. Die kommende Reise in der Elektromobilität fordert hier aber bis zu sechs Karten, und daher habe ich mir das MagSafe-Wallet aus Echtleder von SHIELDON genauer betrachtet.

Das ist nun eigentlich …
… der zweite kleine Ausflug in die Elektromobilität. Die erste sollte ein Zubehör für eure Wallbox gewesen sein. Das Laden des E-Autos findet bei mir künftig meist zu Hause an der Wallbox statt. Unterwegs sind es aber Schnellladesäulen, die den Akku wieder „betanken“. Hierfür kann man Apps nutzen, um Ladestationen freizuschalten, oder aber eine schlichte Plastikkarte. Von denen habe ich jetzt vier Stück, um so die generellen Anbieter abdecken zu können. Diese Karten nutzt man also nur temporär. Man benötigt sie nicht immer.
Also möchte man diese irgendwie gebündelt verstauen, und da kam mir ein MagSafe-Wallet in den Sinn. Das kann man im Auto selbst belassen, und möchte man es mitnehmen, hängt es eben rückseitig am iPhone. Feine Sache. Das MagSafe-Wallet von Apple habe ich, aber dieses fällt hier gnadenlos durch. Steckt man drei Karten ein (das geht mit etwas Kraft), bekommt man diese fast nicht mehr heraus. In der Praxis also so nicht nutzbar. Also braucht es ein MagSafe-Wallet mit mehr Platz. Und hier bin ich mit etwas Suche auf das MagSafe-Wallet von SHIELDOn gestoßen.

In Summe …
… lassen sich maximal sechs Karten verstauen. Vier sind im direkten Einschub verstaubar und zwei weitere Karten können im aufgeklappten Verhalten verstaut werden. Das Aufklappen wirkt in diesem Moment ein wenig wie das Aufklappen eines Geldbeutels. Auch die Einsicht auf die Karten wirkt ähnlich. Im inneren Teil kann man die beiden Karten von oben einstecken und nach oben herausziehen.
Mit nur zwei Fingern. Ohne etwas mit Kraft nach oben herausschieben zu müssen. Auf der Vorderseite lässt sich der gesamte Kartenstapel nach oben schieben, wo man diesen dann mit zwei Fingern komplett herausnehmen und die gewünschte Karte entnehmen kann. In der Praxis ist das Herausnehmen und Einstecken perfekt. Nichts benötigt viel Kraftaufwand und alles gleitet über das glatte Echtleder herein und heraus.

Ein RFID-Blocker …
… schützt eure Karten. Dadurch sind diese von außen nicht auslesbar. Was eure Daten schützt. Das MagSafe-Wallet kann dadurch auch nicht selbst mit einer Karte darin an die Ladesäule zum Entsperren gehalten werden, da der RFID-Blocker das Auslesen der Karte verhindert. Die Karte muss für die Verwendung also herausgenommen werden. Dieses Feature finde ich super. Mehr Sicherheit ist immer ein Mehr.
Die Magnete …
… halten tatsächlich stärker am iPhone, als es das MagSafe-Wallet von Apple vollbringt. Der Hersteller faselt irgendetwas von 6-facher Stärke gegenüber anderen Wallets. Kann ich nicht bestätigen. Die Praxis zeigte mir nur, dass es gefühlt doppelt so stark am iPhone heftet wie das Pordon von Apple. Und das ist eine gute Eigenschaft. Gerade, weil man das Wallet auch aufklappen und das iPhone dadurch aufstellen kann, ist das eine wichtige Eigenschaft. Das iPhone kann auf Wunsch auch quer am Wallet angeheftet und somit als Ständer für Breitbild-Inhalte genutzt werden. Man kann sich also entscheiden, ob man Inhalte hochkant schubsen oder quer anschauen möchte. Der Winkel lässt sich sehr flexibel einstellen, was hierbei tatsächlich das Highlight ist.

Das Echtleder …
… fühlt sich wertig an. Vor allem die Nähte sind perfekt gesetzt und sehr fest. Ich würde behaupten, dass man mit diesem Zubehör lange Freude hat, wenn man es lange einsetzt. Wie sich das Zubehör in den nächsten vielen Monaten schlagen wird, werde ich beobachten und dann vielleicht nochmals ein Feedback geben.
Das MagSafe-Wallet von SHIELDON erhaltet ihr in elf unterschiedlichen Farben. Das ist mal eine Hausnummer, oder? Ich habe mich für ein schlichtes Schwarz mit hellen Ziernähten entschieden. Dieses MagSafe-Wallet liegt künftig in meinem E-Auto vor Ort bereit, wo die Karten darin auf Reisen direkt zur Hand sind. Wieder ein kleiner Schritt weg vom Verbrenner und auf dem Weg Richtung Zukunft. Tankestellen werde ich, glaube ich, nicht vermissen.
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