Wer oft mit dem Auto unterwegs ist, der wird auch seine mobilen Geräte während dieser Zeit aufladen wollen und auch manchmal müssen. Da mein iPhone via USB mit dem Auto verbunden ist und so CarPlay ermöglicht, wird es zeitgleich auch geladen und steigt meist vollaufgeladen mit mir aus. Das iPad schlummert aber meist in der Tasche und ruft hier ab und an nach Strom für seinen Akku. Wie lädt man also im Auto energiehungrige Geräte schnell auf? Die Antwort ist ein KFZ-Ladegerät mit USB-C und Power Delivery von Anker.

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KFZ-Ladegerät mit 2 x USB-C und Power Delivery von Anker

USB-C ist nicht nur ein Stecker, er ist bei mir mittlerweile Standard. Alles läuft bei mir über USB-C, nur das iPhone darf noch auf einer Seite den Lightningstecker behalten. Dass das so ist, hatte ich euch hier schon genauer erklärt (⇒LINK). Im Auto ist das nicht anders. Hier möchte ich meine mitgenommenen Kabel via USB anschließen. Den USB-A-Anschluss für CarPlay kann ich ignorieren, denn hier hängt immer ein sehr schickes Lightningkabel mit Stoffummantelung und wartet nur auf das iPhone. Allerdings habe ich seit einiger Zeit einen Ladestecker für den Zigarettenanzünder dabei. Zigarettenanzünder sind bei neuen Fahrzeuge teils gar nicht mehr inklusive und müssen als Sonderausstattung dazubestellt werden. Ich als Nichtraucher brauche ihn sowieso nur für Stromgeschichten, denn Rauchen ist und bleibt eine uncoole, stinkende und krankmachende Sache. Doch Gesundheitsthemen sollen es hier nicht werden.

Um genau zu sein, nutze ich einen Ladestecker von Anker. Dieser bringt zwei USB-C Ports mit und liefert an beiden auch Power Delivery. Pro Port kann er maximal 18 Watt ausgeben. Seine Gesamtleistung beträgt 36 Watt, wobei er diese nicht über nur einen belegten Port ausgeben kann. Den Versuch ein ausgeschaltetes MacBook Air aufladen zu wollen, kann man sich also schenken. Dafür würde man der Autobatterie bzw. Lichtmaschine auch sehr viel Strom abverlangen wollen. Fraglich, ob man das zum Beispiel in der kalten Jahreszeit dem System zumuten will.

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Klein, handlich, robust und ein schneller Helfer in der Stromnot

Der Anker KFZ-Ladestecker ist nur in der Farbe Schwarz erhältlich und passt damit eigentlich zu jedem Interieur – selbst zu meiner Carbonoptik. Durch seine schmale Bauweise passt er übrigens auch in die oft engverbauten Zigarettenanzünder. Ich habe Glück, dass er bei mir oben rechts neben dem Schaltknüppel sitzen kann. Mitfahrer haben so die Möglichkeit ihr iPhone, iPad oder sonstiges Gerät mit Strom versorgen zu können und weiterhin ohne lange Kabelgewirr nutzen zu können. Für meine mobile Nutzung schließe ich mein iPad Pro einfach via USB-C an und lege es zum Laden in den Fußraum. Niemals Dinge auf den Beifahrersitz legen! Bei einem Unfall wäre solch ein Gerät ein regelrechtes Geschoss und eine Gefahr für alle im Auto – also solche Dinge immer bedacht in den Fußraum legen. Ich belasse das iPad dafür meist einfach in der Tasche und führe das Ladekabel in diese hinein zum Tablet.

Allerdings kann ich so (ihr natürlich auch) via Power Delivery einen geeigneten Zusatzakku aufladen, damit ich am Ziel dann auch wieder Strom für den Notfall dabei habe. Dank USB-C ist das Aufladen wirklich einfacher geworden und mittels Fast Charging kann ein iPhone so auch in 30 Minuten von 0% auf 50% aufgeladen werden.

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Karton statt Plastik als Verpackung

Der Verpackungsinhalt ist sehr übersichtlich. Man findet eigentlich nur den KFZ-Stecker und eine kleine, in mehreren Sprachen gedruckte Anleitung. Alles ist in Karton und damit sehr umweltfreundlich verpackt – ich achte auf solche Dinge. Der KFZ-Stecker selbst war allerdings in einer Plastikfolie nochmals ummantelt – das hätte man sich sparen können, dient aber dem Korrosionsschutz der Ladekontakte am Steckerunterteil (Seefracht, Lagerung etc.).

Ich nutze übrigens nur MFI-Kabel für das iPhone, in der Regel auch nur die originalen von Apple. Erstens mag ich weiße Kabel sehr und zweitens sind die Kabellängen in mehreren Stufen wählbar. Achja, und nur Apple hat ein USB-C-Ladekabel für die Apple Watch parat. Allerdings kann ich euch auch die Ladekabel von Anker als Zubehör empfehlen, denn diese sind MFI-Zertifiziert.

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Laden kann so einfach sein – auch im Auto

Ich bin froh, diesen kleinen Helfer im Handschuhfach griffbereit zu haben. Wie oft musste man schon schnell Energie nachtanken oder auf einer längeren Fahrt ein Gerät komplett aufladen?!

Alles jetzt via USB-C machbar. Diese Stecker gibt es auch schon lange mit USB-A, aber mal ehrlich: Wer will heute noch USB-A nutzen, wenn man zwei USB-C Ports mit all ihren Vorzügen haben kann? Ich kann euch dieses KFZ-Ladegerät von Anker als kleinen Helfer also nur empfehlen.

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