Kabel sind lästig und da mag man mir mit Sicherheit auch sofort zustimmen. Es kann aber relativ einfache Lösungen geben, einen Kabelsalat zu beseitigen. Ich habe hierfür mehrere Tricks und Strategien – und ein Dock wäre eine davon. Seit einiger Zeit nutze ich daher ein Thunderbolt-3-Dock von Sonnet, um auf dem Schreibtisch ein ordentliches Bild zu besitzen.

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Das Thunderbolt 3 Dock von Sonnet …

… löst all die Probleme, die man an einem modernen Schreibtisch eigentlich haben kann. Zum einen löst es das Problem mit dem Kabelsalat. Nur ein geordnetes Umfeld sorgt auch für eine strukturierte Arbeit – zumindest bin ich seit Jahren von diesem Sinnbild überzeugt. Ordnung schafft Raum. Raum, um frei handeln zu können. Bis heute ist mir somit unklar, wie man Papierstapel neben sich auf dem Schreibtisch hoch und höher auftürmen kann und einen dieses Bild nicht stört. Bei mir benötigen Dinge einfach einen festen Ort und es sollen so wenige Dinge wie möglich herumliegen. In gewissen Jobs spricht man am Arbeitsplatz hier auch von Arbeitssicherheit und Unfallverhütung. Für einen Schreibtisch könnte dies mit Sicherheit auch geltend gemacht werden.

Das Thunderbolt-3-Dock von Sonnet ist die perfekte Lösung, um dieses geordnete Bild an einem Schreibtisch herzustellen. Vor allem, wenn man schlicht viele Anschlüsse braucht und somit auch einige Kabel auf den Schreibtisch bringt. In diesem Fall ist es nur noch ein Kabel vom Mac zum Dock, um ein MacBook aufzuladen und alle Geräte über einen Anschluss zur Verfügung zu haben.

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Der Lieferumfang …

… bringt alles mit, was man für die Praxis benötigt. Zum einen das Thunderbolt-3-Dock selbst, ein Netzteil, einen Stecker für die deutsche Steckdose und ein Thunderbolt-3-Kabel. Das Netzteil bringt genug Leistung, um später ein MacBook mit maximalen 87 Watt aufladen zu können und angeschlossene Peripherie am Dock ebenfalls mit Strom zu versorgen. Man muss sich um genügend Strom also wirklich nicht sorgen.

Was mir in der Praxis leider direkt negativ auffiel, ist die Länge des Thunderbolt-3-Kabels. Dieses ist nur 0,5 m lang und damit absolut zu kurz. Schade, denn hier ist leider wirklich am falschen Ende gespart worden. Dieses Problem habe ich aber schnell mit einem eigenen Thunderbolt-3-Kabel von Anker lösen können. Für manch einen mag das mitgelieferte Kabel sicherlich ausreichen, für viele wahrscheinlich aber eher nicht. An dieser Stelle kann ich allerdings auch direkt das Thunderbolt-3-Kabel von Anker loben: Es ist sehr flexibel, hochwertig und macht alles, was es soll und auch muss.

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Viele Anschlüsse für viele Geräte …

… bringt das Thunderbolt-3-Dock von Sonnet mit sich. Auf der Rückseite des Docks können drei USB 3.0 mit USB-Typ-A belegt werden. Daneben findet sich ein Gigabit-Ethernet-Anschluss. Ein Thunderbolt-3-Anschluss ist für die Verbindung zwischen Mac und Dock. Der zweite Thunderbolt-3-Anschluss kann für ein weiteres Thunderboltgerät oder auch eine Verkettung von Thunderboltgeräten genutzt werden. Ein HDMI-2.0-Anschluss dient für den Anschluss eines Monitors. Bei einem MacBook kann dieser als Hauptmonitor oder Zweitbildschirm genutzt werden.

Auf der Vorderseite des Docks befinden sich zwei weitere USB-3.0-Ports mit USB-Typ-A. Daneben sitzt ein SD-Kartenschacht und ein 3,5-mm-Audioausgang. Man hat also immer die Möglichkeit schnell ein Gerät anzuschließen oder auch eine Speicherkarte nutzen zu können. Ich hätte mir hier noch einen Thunderbolt-3-Port oder zumindest ein USB-3.1-Port mit USB-Typ-C gewünscht. Aber man kann nicht alles haben und das MacBook hat ja immerhin auch noch einen oder mehr Thunderbolt-3-Ports verfügbar.

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Das Thunderbolt-3-Dock von Sonnet …

… besteht aus Aluminium – zumindest die Ober- und Unterseite. Seitlich wurde auf schwarzen Klavierlack gesetzt. Der ist zum Glück nicht so staubanziehend wie ich es es von anderem Klavierlack dieser Art kenne. Mir war hier wichtig, dass es nur noch eine Kabelverbindung vom Mac zum Rest aller Schreibtischhardware besteht. Das glückt hiermit perfekt. An der Rückseite habe ich eine SSD für das Time-Machine-Backup angebunden und an der Vorderseite den Klinkenstecker meiner Soundanlage.

Bekomme ich ein Gerät mit USB-A in die Hand, so ist dieses nun schnell über das Dock mit dem Mac verbunden. So lade ich ab und an auch iPhone, iPad oder die AirPods Max (⇒LINK) nach. Wer ein zuverlässiges Thunderbolt-3-Dock sucht, dem empfehle ich dieses Modell von Sonnet wirklich sehr. Es nimmt nicht viel Platz ein und macht vor allem keinen Quatsch, was den Ruhezustand und das Aufwachen eines Mac an einem Dock angeht. Manche Docks spinnen hier gerne, lassen Mac und Monitor nicht mehr aufwachen oder nicht in den Ruhezustand wandern. Diese unschönen Effekte kann ich mit einigen Tests eines angeschlossenen Zweitbildschirms hier nicht berichten. Bis auf das zu kurze Thunderbolt-3-Kabel im Lieferumfang gibt es hier also absolut nichts zu meckern.

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