Das Fernsehen hat eine lange Vergangenheit, die bis in das Jahr 1883 zurückreicht. In dieser Epoche lernten die ersten Bilder das Laufen, indem sie durch spiralförmig angeordnete Löcher auf einer rotierenden Scheibe in Hell-Dunkel-Signale zusammengesetzt wurden. Erst ab 1906 gelang es, schemenhafte Bilder in elektronischer Form auf eine Braunsche Röhre zu übertragen. Das erste vollelektronische Fernsehgerät wurde allerdings erst 1926 entwickelt – man nannte dieses Gerät fortan auch Fernsehapparat. Seit dieser Zeit etablierten sich Fernsehgeräte in den Wohnzimmern der Menschen und machten diesen Raum zur guten Stube, der die ganze Familie zur Fernsehunterhaltung zusammenführte. Seitdem herrscht hier eine reine Wohnzimmerschlacht.

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1967 änderte sich das Bild durch einen Quantensprung, …

… denn aus dem Schwarzweißbild wurde ein Farbbild, dass bis zur Ablösung 1982 durch den Stereoton vom Monoton begleitet wurde. Viele Jahre war die Braunsche Röhre das unangefochtene Konzept eines Fernsehgerätes und visualisierte Bilder in einer maximalen Auflösung von 720 x 576 Standard – was in dieser Zeit stolzen 414.700 Pixel entsprach. Doch ab dem Jahr 2000 wurden Fernseher immer dünner, denn die klassische Röhre wurde durch neue Technologien ersetzt. So verloren Fernsehapparate ihre kastenartige Form mit geschwungenem Frontglas und wurden zu flachen und platzsparenden Visualisierungsgeräten. Fernsehgeräte mit PDP-Bildschirm machten den Anfang, wurden relativ schnell durch LCD-Bildschirme ersetzt, fanden ihren Weg zur energiesparsamen LED-Technologie und setzen heute teilweise auf die noch energieeffizientere OLED-Technik. Zeitgleich wurden die Bildschirme allerdings auch immer größer, hochauflösender und preisgünstiger in ihrer Anschaffung.

Ganz zu Beginn der Fernseh-Ära …

… wurde das Fernsehprogramm terrestrisch empfangen. Dies erfolgte über eine kleine Zimmerantenne am Fernsehgerät selbst – später auch über eine Hausantenne auf dem Dach. Terrestrischer Empfang wird heute auch DVB-T genannt und dient in Verdichtungsräumen heute noch zum Empfang von TV-Sendern. DVB-T2 ist der neue Standard für terrestrischen Empfang und behandelt Radio-, Fernseh- und Datensignale künftig dann auch in digitaler Form. Durch die höheren Datenmengen können Bild- und Toninhalte dadurch auch hochauflösend bereitgestellt und empfangen werden.

Der heute bekannte Satellitenempfang kam erst ab 1980 ins Rollen und setzt heute auf die digitale Variante DVB-S2. Kabelfernsehen fand seine Geburtsstunde schon 1930. Zu Beginn wurden hierüber meist nur Radioprogramme empfangen. Später konnte der Zuhörer aber auch sein TV-Gerät an der Kabeldose anschließen und für eine monatliche Gebühr auch TV-Programme empfangen – an dieser Sache hat sich, bis auf die Technik dahinter, nichts geändert. Und auch ist der Kabelanschluss heute ein wichtiger Zugang zum Internet und der Telefonie geworden.

Bis auf die Technik dahinter, hat sich das Fernsehen selbst wenig verändert, denn es erfolgt seither in linearer Form. Wer etwas Bestimmtes sehen möchte, der muss zu einer bestimmten Zeit einschalten. Daher war das Bannen von TV-Inhalten schon immer ein Zauber für sich. Zu Beginn schaffte es der Videorekorder die TV-Inhalte mechanisch auf ein Magnetband zu speichern. Ab den 70er Jahren versuchte man Inhalte auf einer Bildplatte abzulegen – der uralte Vorreiter der heutigen DVD. Die DVD löste die mechanischen Aufnahmemöglichkeiten Mitte der 90er Jahre ab und machte Magnetbänder obsolet, denn diese hatten eine hohe Verschleißrate und einen chemischen Verfall.

Die VHS erlebte einen schnellen und …

… relativ schmerzfreien Tod, denn sie wurde nicht nur zum Abspielen von Inhalten ersetzt, sondern auch zum Aufzeichnen dieser. Natürlich erlebte die Filmindustrie eine Renaissance – konnte sie alle zuvor auf VHS vertriebenen Filminhalte nochmals in digitaler Form neu auf den Markt werfen. Das Bannen von TV-Inhalten wurde nach dem Videorekorder in Form von Festplattenrekordern weiterentwickelt. Drehende Speichermedien zeichneten digital TV-Programme nach einer vorprogrammierten Zeit auf und baten sie dem Zuschauer zeitungebunden an. Im Zeitalter des Internets schaffen dies heute auch Onlinedienste, die aufgenommene TV-Inhalte nachträglich als Stream bereitstellen und auch die Mediatheken der einzelnen Sender stellen eine großes Spektrum der ausgestrahlten Inhalte in abrufbarer und kostenloser Form dar. Und das auch unterwegs von iPhone und iPad aus.

Die Blu-Ray und HD-DVD gaben sich einen kurzen Kampf, …

… um sich als DVD-Nachfolger zu etablieren und der an den alten Machtkampf zwischen JVCs VHS, Sonys Betamax und Grundigs VCR/Video 2000 erinnerte. Heute wissen wir, wer gewann und mittlerweile auch schon wieder den Techniktod starb. Die Blu-Ray wurde, nachdem Toshiba die Weiterentwicklung der HD-DVD abbrach, schnell zum Marktstandard und setzte sich im Konsumentenbereich in Speicherkapazitäten mit bis zu 200GB durch. Sie ist seither aber nicht nur ein Videomedium, sondern auch ein Speichermedium für allerlei größere Datenmengen und wurde daher auch schnell als Backupmedium angenommen. Seit 2016 werden UHD-Inhalte auf der sogenannten Ultra-HD-Blu-Ray angeboten, welche aber nur auf speziellen Blu-Ray-Playern abgespielt werden können und außerdem einen passenden UHD-Fernseher voraussetzen.

Der Krampf liegt in dieser Sache aber weiterhin hinter dem HDMI-Anschluss und erfordert mindestens die HDMI-Spezifikation 2.0 und den Dekodiercodec HDCP 2.2, um den hohen Farbraum und die Beschleunigung der Pixelmengen gewährleisten zu können. Diese Spezifikationen müssen das Fernsehgerät und das Abspielgerät gleichermaßen besitzen. Statt H.264 kommt in diesem Medium auch der neue Komprimierungsstandard H.265 zum Einsatz, der gleiche Bild- und Tonqualität bei allerdings kleinerer Datenmenge erlaubt. Tja, früher schloss man einen VHS-Rekorder schlicht per Scart-Kabel an dem Fernseher an – heute blickt kaum noch einer wirklich durch. Von USB-C als Videoanschluss wollen wir gar nicht erst reden.

Das Internet hat das Fernsehen mehr als nur verändert, …

… denn lineares Betrachten von Inhalten erfordert heute eine Planung durch den Zuschauer. Aber die Zeiten haben sich stark geändert, denn man möchte nicht mehr zeitgebunden vor einem großen Bildschirm sitzen und darauf warten, dass ein Programm beginnt. Dies ist der Grund, wieso Streaming immer mehr der Mittelpunkt im Wohnzimmer-Entertainment wird und Datenträger wie die DVD, Blu-Ray und selbst die neue Ultra-HD-Blu-Ray als in die Jahre gekommene Medien wirken lässt, die teilweise als riesige Sammlungen unbeachtet in Regalen stehen und vor sich hinstauben. Runde Datenträger sind eine sehr sichere Offline-Anlage, wenn es um den umkomprimierten Mediengenuss auf einem großen, hochauflösendem Bildschirm geht. Die Frage steckt aber auch hier im Detail – denn möchte man überhaupt noch eine solche Geldanlage in die Regale schleudern, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein und sich zehn Jahre später dann alles nochmals in einem neuen Medium zuzulegen?

Medien ändern sich, die Inhalte nicht. Das weiß auch die Filmindustrie. Wieso auch nicht, denn immerhin macht man so seine Inhalte gefühlt alle zehn Jahre erneut zum Geschäft und lässt dadurch die Kassen klingeln. Allerdings sieht man mittlerweile auch, dass Musikmedien wie die CD tot sind und die Vinyl wieder ihren Auftakt erlebt – gepaart mit dem Erwerb der digitalen Musik. Doch Musik konnte man als Medium noch nie mit dem Film vergleichen. Zeitgleich kann man sich aber auch über das TV-Programm selbst streiten und dessen Relevanz sehr in Frage stellen. Muss man sich die 112. Staffel einer Musik-Castingshow ansehen oder ausgelaugte Promis in einem Dschungel betrachten und darf man all dies als Vorgabe einer abendlichen Unterhaltung betrachten? In solchen Zeiten vermisst man, wenn überhaupt, die gute, alte und lineare und zeitlich überzogene ZDF-Show mit Thomas Gottschalk – “Wetten, dass …?”.

Realistisch betrachtet …

… gibt es nur noch eine Hand voll TV-Inhalte, die man wirklich genießen kann und sollte. Und selbst bei diesen sitzt man meist hinter einem Second-Screen, denn Smartphones und Tablets nehmen heutzutage auch hier einen ganz bestimmten Platz ein. Sie lassen bei gewissen TV-Programmen in Echtzeit mit anderen Zuschauern über den zu sehenden Inhalt debattieren. So ist Twitter seit langer Zeit schon ein Sammelpunkt, um sich mit anderen Zuschauern über den zu sehenden Tatort auszutauschen.

Und auch Politiksendungen sind hierfür wie geschaffen und binden den Nutzer über den Second-Screen und über eine komplett andere Plattform in das Fernsehgeschehen und der damit verbundenen Thematik mit ein. Das Internet hat das Fernsehen nicht verändert, sondern komplett umstrukturiert und zeitgleich auch in gewissen Bereichen ausgegrenzt – oder kann der TeleText als wirklicher Erfolg angesehen werden? Naja, der TeleText ist so etwas wie das FAX – 90% lachen darüber und 10% schwören darauf.

Der Fernseher ist heute ein großer und hochauflösender Bildschirm im Wohnzimmer und etablierte sich über Jahre hinweg zu einem Gerät mit vielen Anwendungsgebieten. Wir lassen uns im Wohnzimmer mit Horrorfilmen schocken, bilden uns mit Dokumentationen und unbekannten Themengebieten fort, vertreiben uns die Zeit mit am Fernseher angeschlossenen Videokonsolen, gehen auf Shoppingtour und lassen uns immer mehr durch pure Werbetricks berieseln und manipulieren. Das Wohnzimmer ist ein Ort, an dem schon viele Schlachten ausgetragen wurden. Manch eine ging in einem Videospiel verloren und so manche wurde durch teure Hotline-Sendungen für andere gewonnen. Und je größer, hochauflösender und günstiger die TV-Apparate in den letzten Jahren wurden, je dümmer wurden sie zugleich.

Einen Fernseher heute „Smart-TV“ zu nennen …

… ist einfacher getan als ihn wirklich so zu konzipieren und zu nutzen. Kurz und knapp – Smart-TVs sind nicht smart. Diese Meinung lässt sich in jeglicher Benutzung bestätigen, denn die Bedienung dieser Geräte ist teils umständlicher als das Programmieren eines VHS-Rekorders in den 90er Jahren. Sie stehen mittlerweile elegant auf einem Glasfuß oder hängen flunderflach an der Wand. Und ganz heimlich spionieren sie uns noch aus. Cookies hier und Sammelwut dort. Mit Daten lässt sich Geld verdienen und wieso nicht das Verhalten der Zuschauer genau analysieren und die Daten weitergeben? Eine Sache, die fast jeder Smart-TV-Hersteller heute durchzieht – ohne dabei rot zu werden.

Ein heutiger Fernseher hat nichts mehr mit den damaligen Geräten gemeinsam und doch ist er immer noch der Mittelpunkt in jedem Wohnzimmer geblieben. Das Wohnzimmer ist auch heute noch der Ort zum großen Betrachten bestimmter Medien und der Trend setzt sich gerne zum Zweitfernsehgerät im Schlafzimmer fort. Wir lieben die Bequemlichkeit und meiden daher jeglichen Gang in nostalgische Videotheken, denn diese sind heute online, rund um die Uhr geöffnet und erfordern kein Zurückspulen oder einen zeitgebundenen Rückgabetermin. Wir klicken, schauen und schalten ab – mental sowie mechanisch.

Mit dem Projekt iTV startete Apple heimlich, still und leise im Wohnzimmer durch.

Ein kleiner Kasten mit abgerundeten Ecken sollte alle Unterhaltungsaufgaben erledigen, indem er per HDMI am Fernsehgerät angeschlossen und mit einer optisch an den iPod angelehnten Fernbedienung bedient wurde. Der kleine abgerundete Aluminiumkasten beherbergte eine Festplatte, auf die mediale Inhalte abgelegt werden konnten. Die Synchronisation der Daten erfolgte mit iTunes und ließ den Nutzer das Gerät wie einen iPod oder ein iPhone behandeln. Steve Jobs erklärte am 12. September 2006 auf der Präsentation des iTV persönlich, dass es die pure Absicht war, dem Gerät keinen DVD-Player und auch keine Möglichkeit des TV-Empfangs zu gewähren.

Die Absicht liege darin, …

… dass jeder Haushalt schon eines dieser Geräte besitze und keine Zweitanlage benötige. Was dem Nutzer aber fehle, wäre ein iTunes-Player am eigenen Fernseher. Der iTV zielte somit auf eine ganz speziell justierte Richtung und machte fortan alle iTunes-Inhalte zur Waffe einer schon ewig andauernden Wohnzimmerschlacht. Heute wissen wir, dass der iTV ein Jahr später zum Apple TV umbenannt wurde und sich die rückseitigen Anschlüsse immer mehr auf digitale Anschlüsse beschränkten. Der kleine Kasten wurde in seiner zweiten Auflage noch kleiner, bestand fortan aus einem schwarzen Kunststoffgehäuse und konnte auch per Wi-Fi in das heimische Netzwerk eingebunden werden.

Zur Bedienung lag dem Gerät bis zu seiner dritten Generation eine Fernbedienung aus Aluminium bei, welche ansatzweise an einen länglichen iPod Nano aus alten Zeiten erinnerte. Die grafische Benutzeroberfläche wurde von Apple über Jahre hinweg sehr stiefmütterlich behandelt und kaum angetastet. Zwar änderten sich hier und da einige Softwarepunkte, doch im Vergleich zum Wandel von iOS und OS X bzw. macOS war die Software des Apple TV eher als Spielerei zu betrachten. Dies wurde vor allem deutlich, da die Softwareversion schlicht an die von iOS angepasst wurde und keine eigenständige Versionierung oder Namensnennung erfuhr. Alles Indizien dafür, warum Apple dieses Projekt über Jahre hinweg immer als „Hobby“ betitelte. Aber auch das ist alles Schnee von gestern, denn heute besitzt der Apple TV seit seiner vierten Generation ein eigenes Betriebssystem – gennant tvOS. Es ähnelt dem iOS-Aufbau und hat auch seine Wurzeln in dessen technischer Gestaltung.

Für Apple funktionieren Anwendungen in …

… einem bestimmten visuellen Formfaktor vollgepackt mit Code – den Apps. Der App Store machte 2008 unter iOS seine ersten größeren Sprünge und ist heute der Anlaufpunkt für jegliche Softwarebereiche. Produktive und kreative Software zum Lernen, Arbeiten und Spielen – der App Store ist der Sammelpunkt von allem. Und was unter iOS startete, wurde als Idee auch für Android und Windows abgekupfert und mehr oder weniger erfolgreich umgesetzt. Heute ist der App Store auch für den Mac und die Apple Watch funktionell vertreten und vollzieht mittlerweile unter tvOS sogar Sprünge im Wohnzimmer.

Inhalte liegen in Apps und das weiß heute jedes kleine Kind. Du tippst sie an, sie öffnet sich und gibt dir Zugriff auf ein ganz bestimmtes Anwendungsgebiet. So ermöglicht die Foto-App auf allen Geräten das Betrachten von geschossenen Bildern. Wir haben diese Bedienung ganz intuitiv erlernt und verstehen Anwendungen teilweise nur noch so. Realistisch betrachtet ist dies die beste Vorgabe, um Daten gebündelt und zentral abzulegen und dauerhaft erreichbar zu halten.

Auch Apple denkt so und baute daher den App Store und die Funktionen daran stetig aus oder um. Inhalte liegen nach ihrer Art sortiert an einem zentralen Punkt, von denen man sie schnell abholen und auch weiterleiten/weiterverarbeiten kann – dieser Schritt brachte uns übrigens damals iOS 8 und das Share Sheet nahe. Diese gesamte Denkweise legte Apple mit dem Apple TV der vierten Generation auch im Wohnzimmer nieder und möchte dadurch das Fernsehen, wie wir es kennen, grundlegend umbauen und damit ein neues Konstrukt der Unterhaltung generieren. Der größte Vorteil bei dieser Sache? Apples Anzahl an Serviceleistungen und das sog. Ökosystem dahinter.

Der Apple TV ist ein kleiner, schwarzer Würfel, …

… der unscheinbar per HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbunden ist und mit einem Stromkabel mit Energie versorgt wird. Doch der unscheinbare Blick trügt und dies nimmt man erst nach längerer Zeit richtig wahr. Natürlich war der Apple TV 4 eine 1.0, doch der Grundstein und die damit aufgebauten Veränderungen sind im Gesamtgebilde mehr als bemerkenswert zu betrachten, denn so manch ein angepriesener Smart-TV wurde kurzerhand schlicht nur noch zu einem dummen Display. Wir haben ihn mittlerweile alle zu Hause. Manch einer in kleinerer Variante und manche von größerer Dimension. Bei den einen hängt er an der Wand und bei anderen steht auf einem eleganten Fuß.

Die Rede ist vom Flachbildfernseher. Unsere Fernsehgeräte sind heute wahre Pixelmonster und visualisieren in modernen Wohnzimmern heute Auflösungen von bis zu 3840 × 2160 – was Ultra High Definition (UHD) oder auch schlicht 4K genannt wird. So toll die Hardware in den heutigen Fernsehgeräten ist, so monströs die Pixelanzahl der verbauten Displays auch wirkt, umso dümmer ist die Software und die Bedienung dahinter. Smart-TVs sind nicht smart, das ist sehr einfach festzustellen. Wer einen Apple TV ab der vierten Generation an ein solches Wohnzimmerdisplay anschließt, der verpasst diesem das nötige und smarte Upgrade. Unterhaltung sollte nämlich nicht mit dem Film beginnen, sondern schon beim Einschalten des Gerätes selbst.

Hier ist noch nicht Schluss. Mehr in Teil 2 von “Die Wohnzimmerschlacht” (⇒LINK).

Erfolg ist ein miserabler Lehrer. Er verleitet die tüchtigen Leute zu glauben, sie könnten nicht verlieren.

∼ Bill Gates ∼


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