Unter Windows ist die Sache mit PDF-Dokumenten schon immer sehr umständlich gelöst, denn ohne zusätzliche Software geht hier fast nix. Mehr oder weniger verzweifeln Nutzer schier, wenn es um den Umgang mit dieser Art von Dokument geht. Der Mac kann da seit vielen Jahren schon alles von Haus aus. Vielleicht möchtet ihr aus einem Dokument oder einer Webseite ein PDF-Dokument erstellen?

Egal wo ihr euch befindet, dieser Vorgang ist immer identisch. Wir nehmen also nun an, dass ihr eine Webseite in ein PDF-Dokument verwandeln möchtet. Dafür öffnest ihr die gewünschte Seite und drückt anschließend die Tastenkombination CMD+P. Damit ruft ihr den Druckmodus auf, aber wir drucken nun nichts, sondern nutzen einen Trick des Systems aus. Im Druckbildschirm klickt ihr nämlich unten links auf die Schaltfläche „PDF„. Nun wählt ihr „Als PDF sichern“ aus. Vergebt dem Dokument einen Namen und speichert es am gewünschten Ort ab.

Klickt auf die Schaltfläche “Sicherheitsoptionen..”, dann könnt ihr das Dokument und den Inhalt darin auf Wundsch durch ein Passwort schützen und auch einstellen wann und für was der Passwortschutz greifen soll. macOS speichert über “Sichern” nun den gesamten Webseiteninhalt in einem PDF-Dokument ab und ihr könnt diese Funktion systemweit in etlichen Programmen nutzen.

Pages, Numbers und Keynote können Dokumente alleinstehend als PDF exportieren – dennoch geht auch hier dieser Weg der PDF-Konvertierung. Sollte ein Programm von alleine also keinen PDF-Export beherrschen, könnt ihr über diesen Weg dennoch das Dokument als PDF abspeichern. Wer zum Beispiel viel in Notiz-Apps arbeitet, kann so Inhalte schnell als PDF sichern und teilen. Das Speichern von Webseiteninhalte als PDF spart Zeit, Geld und schont außerdem auch noch die Umwelt. Wenn das nicht ein Tipp für mehrere Ebenen ist.

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