Ich bin ein Mann der gern die Kontrolle behält. Das betrifft auch finanzielle Punkte. Daher führe ich eine digitale Buchführung über meine Ausgaben, um einen Überblick über bestimmte Dinge zu haben. Einige Dinge davon sind schlicht eine Überwachung von Ausgaben und andere für die jährliche Steuererklärung wichtig. Wichtig ist für mich, dass ich Eingaben unter iOS, macOS und watchOS durchführen kann.

Unter iOS ist Money Pro auf dem iPhone und iPad nutzbar und bringt für die Apple Watch ebenfalls eine native App mit. Auf einem Gerät gestartet, legt man sich ein Nutzerprofil an. In diesem werden alle Daten abgelegt und auf Wunsch über die iCloud mit allen anderen Geräten synchronisiert. Neben einem Profil kann man auch noch weitere anlegen und diese auch mit anderen Personen teilen. So arbeitet auf Wunsch ein gesamter Haushalt mit einem Haushaltsbuch – oder auch eine Firma.

Money Pro
Preis: 5,99 €+

In der App lässt sich einmal die Sprache, aber auch die genutzte Währung festlegen. Auch kann der Nutzer das visuelle Design über verschiedene Farbpaletten ändern und so an sein Auge anpassen. Jedes Nutzerkonto lässt sich in der App mit einem Passwort sichern und auch per Touch ID in der App entsperren. Alle Einträge lassen sich auf Wunsch über Spotlight raussuchen. Bedeutet, dass iOS die Datenbank von Money Pro durchsuchen kann. Für eine Buchführung absolut empfehlenswert, um Ausgaben und Einnahmen später schnell finden zu können. Unter macOS stehen einem alle Funktionen der iOS-Version zur Verfügung und durch die iCloud liegen die Daten auch hier im Abgleich parat.

Man hat mehrere Möglichkeiten mit der App umzugehen. Einmal kann man Einnahmen und auch Ausgaben eintragen. Für geschäftliche und private Zwecke sicher sehr zu empfehlen. Ich nutze Money Pro allerdings nur zum Eintragen von bestimmten Positionen der Ausgabe. So wird bei mir jede Tankfüllung meines Autos darin festgehalten. Auch trage ich Lebensmitteleinkäufe ein. Und ich mache dies alles immer über die Apple Watch, da es nur 4 kleine Displayberührungen sind.

Wichtig ist das vorherige Anlegen der Bezahlmöglichkeiten. So sind bei mir einmal das Bankkonto, das PayPal-Konto aber auch die Kreditkarte und das Bargeld als Option hinterlegt. So kann man später nicht nur nach Positionen, sondern auch auch Bezahlmöglichkeit filtern und auswerten. Man kann also selbst erkennen, mit welcher Bezahlart man was am meisten kauft. Für die Einnahmen gilt dieser Punkt ebenso. Auch ist das Anlegen von Kategorien wichtig und diese können frei und auch mit Symbolen versehen werden.

Ich habe für die Spritausgaben zum Beispiel eine Kategorie “Auto” mit der Unterkategorie “Kraftstoff” angelegt. Darunter befindet sich ebenfalls eine Unterkategorie “Parkkosten”, “Inspektion” und “Reparatur”. Pflegt man über das Jahr also die gesamte Hauptkategorie “Auto”, dann kann man zwischenzeitlich immer eine Bilanz der Ausgaben für das eigenen KFZ einsehen. Und dies lässt sich auf jede Kategorie anwenden. So trage ich auch Ausgaben für Medikamente, Kinobesuche, Kleidung, Restaurantbesuche und noch viel mehr ein. Für mich in gewissen Punkten eine Selbstkontrolle aber auch in gewissen Punkten für die Steuererklärung wichtig.

Für den Anwender von Money Pro lassen sich jederzeit Berichte und der der gesamte Haushaltsplan einsehen. Man sieht so direkt Einnahmen und Ausgaben von Kategorien und Zahlungsmöglichkeiten. Für mich ist Money Pro eine App im Alltag und nicht mehr wegzudenken. Die Anwendung wird permanent mit Updates versehen und angepasst. Wer seine Kosten auflisten und sich selbst kontrollieren möchte (oder sogar muss), dem wird Money Pro eine sehr große Hilfe sein. Auch lassen sich dadurch einige persönliche Probleme auflisten, denn manchmal hat man auch ein Kaufproblem, das man erst jetzt vielleicht wirklich sieht und bemerkt.


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