Wir alle hängen das iPhone am Abend an den Strom oder stecken es noch einfacher auf ein Ladedock. Mittlerweile sind aber auch die AirPods mit dabei und möchten ab und an ebenfalls nachgeladen werden. Schnell werden es auf einem Nachttisch oder Schreibtisch dann mehrere Ladekabel und das Chaos ist damit absolut perfekt. Abhilfe schaffen da neue Dockkombinationen.

Spigen_iPhone-AirPods_Dock_Review1 Im Test: Ladestation von Spigen - ein Dock für das iPhone und die AirPods

Das 2-in-1-Ladedock von Spigen bietet diese Kombination an. Dabei nimmt es einmal ein iPhone mit Lightninganschluss und gleichzeitig auch die AirPods auf. Durch die Bauart kann auch ein iPhone mit Schutzhülle perfekt aufgesetzt werden. Ich nutze zu 80% das Ledercase von Apple, das am unteren Geräteende sowieso immer alles komplett frei lässt. Hüllen die das iPhone an der Unterseite dicker wirken lassen, können genauso auf dem Dock Platz nehmen.

Das iPhone hat übrigens keinen Rückhalt, sondern steht nur auf dem Lightningconnector auf – wie das auch beim Ladedock von Apple der Fall ist. Beim Spigen-Ladedock ist allerdings der Vorteil, dass das Dock auf der Unterseite mit einer sich an den Untergrund anziehenden Gummibeschichtung versehen ist und das iPhone dadurch einhändig vom Dock abgezogen werden kann. Fakt ist, dass das Spigen-Ladedock immer an seinem Platz bleibt – wirklich immer. Egal ob beim Aufstecken oder Abziehen der mobilen Geräte.

Spigen_iPhone-AirPods_Dock_Review4 Im Test: Ladestation von Spigen - ein Dock für das iPhone und die AirPods

Die Installation ist ganz einfach, denn ihr müsst nur eure Lightningkabel mitbringen und es sollten für die Passgenauigkeit auch die original Ladekabel sein. Die Connectoren werden in den unteren Teil des Docks gesteckt und das Kabel daran in einem Schlitz verstaut. Am hinteren Ende des Docks laufen dann beide Kabel gebündelt heraus. Wenn ihr hinter dem Nachttisch oder Schreibtisch noch Platz an der Steckdose sparen wollt, empfehle ich euch immer einen Mehrfach-Netzstecker.

Wenn ihr alles eingebunden und installiert hab, kann die obere Dockabdeckung aufgesetzt werden. Die rastet dann über mehrere Punkt auf dem unteren Dockteil ein. Solltet ihr euch mal irgendwann (wieso auch immer) für ein anderen Dock entscheiden, dann könnt ihr die Lightningkabel wieder unversehrt aus dem Dock herausnehmen.

Spigen_iPhone-AirPods_Dock_Review5 Im Test: Ladestation von Spigen - ein Dock für das iPhone und die AirPods

An der unteren Planseite des Spigen-Ladedocks befindet sich eine klebende Gummibeschichtung, welche mit einer Schutzfolie versehen ist. Diese müsst ihr nach der Kabelinstallation bitte abziehen und das Dock dann auf einem gewünschten Platz abstellen und etwas andrücken. Eine glatte Unterlage ist hier ideal, denn dadurch hält das Ladedock wirklich sehr stabil und sicher auf dem Untergrund. Ab sofort hab ihr einen zentralen Ladeplatz für iPhone und AirPods parat, das Anstecken von Kabeln gespart und ein Kabelchaos vermieden.

Spigen_iPhone-AirPods_Dock_Review2 Im Test: Ladestation von Spigen - ein Dock für das iPhone und die AirPods

Das Dock hält wirklich sehr stabil und fest auf dem Untergrund – und das ist auch der Sinn dabei. Wenn ihr das Dock vom Untergrund lösen und neu platzieren möchtet, dann zieht ihr alle Geräte vom Dock ab, und zieht das Ladedock dann etwas gekippt vom Untergrund ab. Das Ladedock von Spigen ist eine wirklich clevere Sache, sieht elegant aus und lässt das Umfeld aufgeräumt wirken.

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