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Ist der Cache voll, packt der Mac seine Arbeit nicht mehr ordnungsgemäß. Du merkst es an einer deutlichen Verlangsamung, an ewigen Wartezeiten beim Start und bei Problemen mit den Updates. Wenn du deinen Mac normalerweise einfach nur genutzt und nicht besonders viel gepflegt hast, heißt es jetzt aufräumen. Den Cache kann jeder leeren, wenn du erst einmal weißt, wie es funktioniert. Hier erfährst du es.

Cache-beim-Mac-loeschen-Das-sind-die-besten-Tipps Cache beim Mac löschen: Das sind die besten Tipps

Gewinne bis zu 70 Prozent Speicherplatz mit der automatischen Löschfunktion

Die manuelle Suche nach Cache-Dateien ist mühsam und frisst wertvolle Freizeit. Viel cleverer ist es, die Schwerstarbeit an spezialisierte Programme auszulagern. Solche Reinigungstools scannen deinen gesamten Mac in Sekunden und löschen den MacBook-Cache zuverlässig für dich. 

Durch eine automatische Bereinigung kannst du oft bis zu 70 Prozent des belegten Cache-Speichers auf einen Schlag zurückgewinnen. Diese Tools wissen genau, welche Dateien für den Betrieb deines Macs überflüssig sind und was unbedingt erhalten bleiben muss. Das gibt dir die Sicherheit, nichts Wichtiges zu löschen. Einmal auf den Knopf gedrückt, und dein Mac fühlt sich wieder fast wie am ersten Tag an. Das spart nicht nur Platz, sondern sorgt auch für ein flüssigeres Arbeiten bei grafikintensiven Aufgaben oder beim Videoschnitt.

Sichere dir weitere 15 Prozent mit einem geleerten Browser-Cache 

Jede Webseite, die du besuchst, hinterlässt Spuren auf deiner Festplatte. Dein Browser speichert Bilder, Logos und Skripte lokal ab, um die Seite beim nächsten Mal schneller laden zu können. Mit der Zeit sammelt sich hier jedoch ein riesiger Berg an veralteten Daten an. Das Ironische dabei ist: Ein zu voller Browser-Cache bewirkt oft genau das Gegenteil und macht das Surfen im Netz träge und fehleranfällig.

Indem du den Cache deiner Browser regelmäßig leerst, sicherst du dir locker weitere 15 Prozent freien Speicherplatz zurück. Gehe dazu einfach in die Einstellungen von Safari, Chrome oder Firefox und lösche die gespeicherten Websitedaten. Keine Sorge, deine Passwörter bleiben dabei erhalten, solange du nur den Cache auswählst. Nach der Reinigung laden Webseiten zwar beim ersten Mal einen Moment länger, aber dafür läuft dein Browser insgesamt wieder viel stabiler. Zudem schützt du so deine Privatsphäre, da alte Tracking-Daten direkt mit im Papierkorb landen.

Schmeiße 10 Prozent Müll aus dem System-Cache raus 

Der System-Cache ist sozusagen das Kurzzeitgedächtnis von macOS selbst. Hier legt das Betriebssystem Informationen ab, um den Datenaustausch zwischen dem Prozessor und dem Speicher zu beschleunigen. Eigentlich eine gute Sache, doch macOS ist beim Aufräumen oft etwas nachlässig. Wenn sich hier über Monate oder Jahre hinweg Datenreste stapeln, kann das zu seltsamen Fehlermeldungen oder Problemen bei System-Updates führen.

Rund 10 Prozent des gesamten Cache-Mülls entfallen meist auf diesen Bereich. Du kannst den System-Cache manuell über den Finder erreichen, indem du in den Ordner „Library/Caches“ navigierst. Sei hier jedoch vorsichtig und lösche nur den Inhalt der Ordner, nicht die Ordner selbst. Ein frischer System-Cache hilft deinem Mac dabei, Befehle wieder schneller zu verarbeiten und stabil zu laufen. Nach der Reinigung solltest du deinen Rechner einmal neu starten, damit das System die notwendigen Dateien sauber neu anlegen kann. So stellst du sicher, dass dein Mac auch bei hoher Belastung nicht so schnell aus der Puste kommt.

 

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