Und zack ist wieder eine Woche rum. Faszinierend, oder? Eigentlich hatte ich mich doch erst gemeldet. Nun, in dieser Woche habe ich andere Dinge gemacht, die ihr nicht mitbekommen habt. Wobei das so auch nicht richtig ist. Zumindest im Social Media habt ihr ein wenig von mir mitbekommen. Also? Was habe ich seit letztem Freitag bis heute so getrieben?

Feinheiten im Dark-Mode:
10 Jahre ist dieser Blog nun alt. Daher habe ich ihn auch in Version 10.0 angehoben. Ich hatte euch vor kurzer Zeit einen Dark-Mode geschenkt. Ja, ehrlich, er war für euch. Und wie ich sehe, gefällt er euch auch hervorragend. Jetzt wollte ich hier noch etwas verfeinern und das habe ich getan. Der helle und der dunkle Modus funktionieren nun etwas anders, wenn man wechselt. Ihr erhaltet nun, je nach Wechsel, einen Sonnenaufgang oder einen Sonnenuntergang. Was das heißt? Entscheidet ihr euch, von hell auf dunkel umzustellen, ist da kein harter Cut mehr drin, sondern alles ändert sich in einem Übergang. Also wie ein Sonnenuntergang. Das ist eine Feinheit, die aber viel ausmacht, weil der Wandel des Inhalts sichtbarer wird. Ich finde das wunderhübsch. Stellt ihr von dunkel wieder auf hell um, werdet ihr den Effekt rückwärts bemerken. Probiert es einfach aus, wenn ihr diesen Artikel im Web aufruft. Unten rechts ist eine Schaltfläche, mit der ihr das Thema umstellen könnt.
Neue Shop-Boxen:
In den Artikeln findet ihr nun neue Shop-Box. Wieso? Weil das sauberer als Banner aussieht. Das Plug-in habe ich mir für WordPress mit KI programmiert. Ich habe eine Maske, in der ich Produkte anlegen kann. Das erlaubt mir auch, einen Preis und einen reduzierten Preis inklusive Rabatt anzulegen. Für euch heißt das, dass ihr immer eine aktuelle Shop-Box seht, da sich diese über alle Artikel hinweg immer zentral aktualisiert. In der Shop-Box sind mehrere Bilder, die in einem Karussell wechseln. Ihr müsst nur die Box anklicken und kommt dann direkt zum Produkt in meinem Shop. Ich binde an dieser Stelle mal eine Box ein, dann könnt ihr es euch vorstellen.




Für mich ist das easy, wenn ich arbeite, denn ich muss in der Toolbar vom Editor nur eine Schaltfläche antippen, ein Produkt auswählen und schon wird der passende Shortcode eingeklebt. Mit nur zwei Klicks habe ich dadurch ein Produkt hübsch verlinkt, damit ihr nicht lange danach suchen müsst. Damit ich nichts rechnen muss, trage ich nur den regulären und den etwa reduzierten Preis in einer Liste ein. Den Rabatt rechnet das Plug-in in Prozent automatisch aus und zeigt ihn euch an. Gibt es derzeit keinen reduzierten Preis, fehlen beide Angaben und es wird nur der reguläre Preis angezeigt. Ich habe dadurch ein Minimum an Datenpflege und der nächste Schritt ist, dass das Plug-in einmal am Tag in meinen Shop sieht und die Preise eigenständig aktualisiert. Dann bin ich komplett raus. Wundert euch nicht, wenn ihr diesen Beitrag in der App lest. Die App weiß noch nichts von diesem Plug-in und kann es daher bisher nicht korrekt darstellen. Was uns zum nächsten Punkt bringt.
Ein Vorgeschmack der neuen Blog-App:
Ich arbeite im Hintergrund an einer komplett neuen App. Kein kleines Projekt, aber ein Projekt. Wann die App fertig ist, weiß ich bisher nicht. Ich weiß aber, dass das Grundgerüst komplett fertig ist. Es fehlen nur noch Anbindungen, damit bspw. auch der Push funktioniert. Der Push soll in Zukunft bei euch wie eine Mitteilung fungieren. Wenn das fertig ist, erkläre ich euch mehr. Ich möchte euch aber heute einen geringen Einblick zeigen. Mit ein paar Screenshots.

Das ist sie also. Die neue App, die noch kommt. Alles ist sehr glasig gehalten. Es wird vereinzelt noch etwas mehr Glas. Ich zeige euch aber jetzt nicht alles. Ihr sollt nur wissen, wo die Reise hingeht. Das untere Menü ist zum einen komplett aus Liquid Glass. Es hat außerdem haptisches Feedback und es hat gleich zwei Funktionen pro Schaltfläche. Ein Beispiel: Ihr scrollt im Bereich „Newsfeed“ und seid irgendwann tiefer in der Liste. Jetzt wollt ihr nach ganz oben. Dafür könnte man nativ unter die Notch oder das Dynamic Island tippen, aber der Weg ist zu weit. Ihr tippt einfach noch einmal auf „Newsfeed“ und die App bringt euch in der Liste nach oben.
Das sind ganz kleine Dinge, die ich stundenlang probiert und in unterschiedlichen Richtungen getestet habe. Das Suchfeld könnt ihr zum Beispiel antippen und auch doppelt antippen, um den Cursor für die Texteingabe in das Textfeld zu setzen. Der Daumen wandert daher fast nie höher als zur Mitte des iPhone-Bildschirms. Dafür sorgen auch sehr viele Wischgesten über die Bildschirmränder.
Die Kategorien werden euch nun auf Wunsch vorsortiert. Egal, wo ihr einen Artikel seht, ihr könnt schon in der Vorschau oder direkt im Artikel selbst ein Fähnchen antippen und ihn euch somit speichern. Dadurch wird der Artikel komplett geladen und auch offline abgelegt. „Gespeichert“ ist später euer ganz privater Bereich. In den Kategorien könnt ihr nun auch meinen Shop sehen. Ihr könnt später also hier auch in die Shop-Kategorien hereinschauen. Hier sortiert euch die App dann die Produkte sogar nach Geräten auf. Ihr habt nun ein grobes Bild der neuen App. Vielleicht zeige ich euch in den nächsten Wochen vereinzelt noch ein wenig mehr. Es wird für euch auch neue Pro-Features geben. Die Liste an Ideen ist noch lang. Vor allem muss die App auf dem iPad etwas anders funktionieren. Und wie wäre es eigentlich mit einem Widget?
Regensensor mit Matter-over-Thread (Revision 2)
Die neue Revision meines Regensensors ist fertig. Ich produziere schon fleißig, nachdem ich vier Wochen intensiv getestet und getüftelt habe. Es gibt kleinere Verbesserungen, welche ihr so gar nicht direkt sehen werdet. Eine Verbesserung ist, dass der Sensor an der Wand montiert jetzt 20 Grad schräger hängt. Dadurch ist die Fläche steiler und der Wasserablauf schneller. Die Sensorplatte bleibt daher weniger lang nass, da Wasser durch das Mehr an Gefälle schneller herunterlaufen kann. Zudem sind die Sensorplatten nun chemisch verzinnt. Ich habe eine Woche lang Tests gemacht und mir das chemische Verzinnen nähergebracht. Fast schon Laborarbeit. Dadurch sind die Sensorplatten nun noch etwas mehr gegen Korrosion geschützt. Damit die Sensorplatte mehr Fläche hat, die sie obere Abdeckung neu. In Summe wurde der Sensor auch ein paar Euro teurer.





Es fehlen im Shop noch die neuen Bilder. Die kommen nächste Woche. Ich werde mich aber von der braunen Variante verabschieden, da die zu selten gekauft wurde. Weiß, Schwarz und Grau müssen reichen. Weitere Farben dann gerne auf Anfrage und als individueller Druckauftrag. Wer künftig im Shop kauft, erhält somit die Revision 2. Weiße Exemplare gibt es schon. Die schwarzen und grauen kommen Ende KW 28. Und da ich ein neues Plug-in habe, kann ich euch den Regensensor auch schon als Shop-Box einkleben. Cool! Ich zeige euch dennoch ein Bild der neuen Revision in der Farbe Weiß kurz auf.

Speck weg!
Ihr habt es mitbekommen in der letzten Woche. Ich muss abnehmen. Daher habe ich nicht nur die Ernährung umgestellt, sondern setze mir auch jeden Freitag eine Dosis Wegovy. Die erste Dosis zu setzen war Überwindung, weil selbst stechen und so. Naja, mittlerweile ist es die dritte Dosis. Ich habe weniger Hunger und was ich esse, sind kleine Portionen, aber vor allem überwiegend Gemüse und proteinhaltige Inhalte. Der Morgen startet immer mit 200 Gramm Skyr. Das packe ich gerade so. In Summe sind 4 kg herunter – in drei Wochen. Wir sind von den 114,4 kg also schon einmal herunter und ich bemerke auch einen ersten Effekt.

Durch das höhere Gewicht alarmierte mich die Apple Watch gerne am Morgen, dass ich Atemaussetzer hätte. Mit 4kg weniger hat sich das schon drastisch verändert. Was ich euch gerne in einem Screenshot der Health-App mal zeige. Scheinbar ist das weniger an Gewicht schon ein Effekt, dass im Schlaf weniger Last auf dem Körper liegt, ich weniger schnarche und daher auch die Atmung keine Aussetzer mehr hat. Eine gute Motivation und eine Verhinderung einer Schlafmaske. Nun ja, 100 kg sind das erste Ziel. 85 kg sind das Endziel. Mit 1,83 m wäre das dann auch wieder normal. Bei 85 kg wären es dann in Summe 30 kg weniger. Das klingt hier etwas jammerlich, oder? Tatsächlich ist das aber bestimmt für viele ein bekanntes Thema, dass man sich nicht so fühlt, wie man sich fühlen sollte. Also nicht reden, sondern machen.
Ein wenig Apple Home, Matter und Thread.
Ich teste derzeit einen neuen LED-Leuchtstreifen. Einer, der via Matter-over-Thread arbeitet, brandneu ist und bei mir natürlich in Apple Home arbeitet. Der Kostenpunkt ist sehr attraktiv und es funktioniert auch alles perfekt. LED-Leuchtstreifen mit Thread gibt es fast keine. Nanoleaf hat sich von Thread leider komplett verabschiedet und seine Produkte dann von Thread auf Wi-Fi umgeklöppelt. Finde ich bis heute schade. Die neue Variante von Yeelight kann ich jetzt schon empfehlen. Review kommt noch!
Fünf Meter sind viel und knappe 30 € echt ein guter Preis. Dafür bekommt man einen LED-Leuchtstreifen, der direkt via Thread in Apple Home über Matter eingebunden werden kann und keine Bridge benötigt. Ich bin noch unsicher, ob er auch als Thread-Router fungiert und das Netzwerk erweitert. Ach! Zu Thread bald auch nochmehr. Hier darf ich eine App testen, die euch professionell euer Thread-Netzwerk visuell aufzeigt und daher erkennen lässt, welche Knotenpunkte vielleicht schwach angebunden sind.

Ihr seht, es passieren Dinge, die ihr nicht mitbekommt, und daher ist so ein Beitrag wie dieser doch nett, oder? Ich bemerke selbst erst, dass ich die Woche über doch recht viel gemacht habe, was ich so im Alltag nicht bemerke. All das fühlt sich immer wie ein Hobby an, und das ist allgemein so ein wenig das Verrückte. Neben all dem, was ich so gemacht habe, habe ich auch noch „ein wenig“ bei Untis im Support gearbeitet, das darf man und auch ich immer nicht vergessen. Meine Interessen sind alle sehr befriedigt und das fühlt sich immer toll an. Wenn ihr diesen Beitrag lest, bin ich schon in Köln und über das Wochenende auf dem CSD. Wer mich dort sieht, sagt gerne kurz hallo.
Happy Pride und bis nächste Woche. 🏳️🌈
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