Ports sind am Mac manchmal Mangelware. Aber auch nicht für jeden. Aber wenn, dann kommt man um ein Dock nicht drumherum. Die 11-in-1 Pro GaN Dockingstation von Belkin bietet viele Anschlüsse und 150 Watt an Leistung an.

Klein, chic und leistungsstark:
So könnte man diese Dockingstation von Belkin grob und knapp beschreiben. Wir reden in diesem Fall aber nicht von einem Thunderboltdock, sondern von einem USB-C-Dock. Der größte Vorteil ist das Design und die Technik.
In diesem Fall ist das Netzteil schon im Dock verbaut. Es liegt also kein externes Netzteil herum, was fantastisch ist. Generell nerven solche externen Netzteile nämlich immer sehr. Vor allem, weil sie immer fast größer als das Dock selbst sind. Das hat Belkin hier perfekt gelöst.

Auf der Vorderseite …
… steht ein USB-A-Port mit USB 3.0, zwei USB-C-Ports mit USB 3.0, ein 3,5‑mm‑Kopfhörerausgang, ein SD-Kartenleseslot und ein microSD-Kartenslot zur Verfügung. Man hat also an der Vorderseite die gängigsten Ports zur Hand, die man so benötigt. Ich stecke hier gerne microSD-Karten ein, um diese für Raspberry-Pi-Projekte vorzubereiten. Und vor allem stecke ich USB-C-Sticks von vorn ein oder lade Magic Mouse und Magic Keyboard über einen der USB-C-Ports. Auf der rechten Seite ist noch ein Powerknopf, über den man das gesamte Dock einschalten und ausschalten kann. Leuchtet die weiße LED, ist das Dock eingeschaltet. Die LED ist recht hell. Das stört etwas. Zur Not überklebt man diesen Indikator.

Auf der Rückseite …
… hat man einmal den Anschluss für das Stromkabel. Dieses liegt natürlich im Lieferumfang bei und ist 1,5 Meter lang. Daneben sitzen ein Ethernetport, zwei HDMI-Eingänge, ein USB-C-Port für Peripherie und ein USB-C-Port, über den das Dock am Mac angeschlossen wird. Der Anschluss direkt für an den Mac liefert maximal 10 Gbit/s und maximal 150 Watt. Bedeutet: Ein MacBook wird einmal geladen (auch Schnellladen ist so möglich) und es besteht eine Datenverbindung.
Man kann an dem Dock bis zu drei Monitore anbinden. Zwei über HDMI und einen über USB-C. Den USB-C-Port habe ich für einen Adapter genutzt, um meine Bose-Soundanlage Companion 3 anzubinden. Ich liebe diese Anlage einfach, und leider baut Bose so etwas heute nicht mehr. Mit etwas Glück bekommt man die gebraucht. Ich habe meine seit nun 13 Jahren.

Auf beiden Seiten …
… ist das Dock gummiert. Auf der Unterseite sind kleine Gumminippel, auf denen das Dock liegt. Man kann das Dock aber auch hochkant aufstellen. Auf die Oberseite, aber auch Unterseite. Stellt man das Dock auf die Oberseite ab, wäre auch die weiße LED verschwunden. Man schaut dann aber von oben auf den Aufdruck mit den Spezifikationen. Also lieber auf der Unterseite abstellen, falls man das Dock nicht, wie ich, hinlegen möchte.
Wie man sehen kann, hat man so viel Ordnung auf einem Schreibtisch. Zum Mac läuft nur ein Kabel. Ach ja, ein USB-C-Kabel liegt natürlich auch im Lieferumfang bei. Man kann sich mit diesem Zubehör zum einen Ordnung schaffen und auch seine Peripherie anbinden. Wenn man das MacBook viel mitnimmt, braucht es so immer nur ein Kabel, das man abstecken oder anstecken muss. Das Gehäuse besteht übrigens aus grau eloxiertem Aluminium. Die 11-in-1 Pro GaN Dockingstation von Belkin ist somit ein sehr praktischer Helfer und eine Empfehlung von mir.
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