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Smartphones sind Gebrauchsgegenstände. Wir benutzen sie nicht nur zum Telefonieren – sondern auch, um Fotos zu schießen, Musik zu hören oder Nachrichten zu verfassen und uns über Neuigkeiten zu informieren. Manche Menschen legen sie den ganzen Tag kaum aus der Hand und nutzen sie mehr, als vermutlich gut für sie ist. Doch oft reicht eine kleine unbedarfte Bewegung aus, um sie vom Tisch oder aus der Hand rutschen zu lassen. Ist der Aufprall zu hart, trägt das fragile Gerät irreparable Schäden davon. Um das zu vermeiden, gibt es Handy-Hüllen. Verschiedene Arten von Hüllen haben verschiedene Funktionen. Doch was macht die perfekte Hülle aus – und wie findet man sie? Was ist der beste Schutz für ein Smartphone?

Gear4-Crystal-Palace-Snap-Case-mit-Fallschutz-fuer-das-iPhone-14-Pro-Max-von-ZAGG1-scaled Ein neues Smartphone braucht guten Schutz – so finden Sie die perfekte Hülle

Wo kauft man neue Smartphone-Hüllen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um an eine neue Hülle zu kommen. Fündig wird man meist relativ schnell in Technik-Geschäften oder im Internet. Wer nachhaltigere Konsumentscheidungen treffen möchte, kann sich auch stattdessen nach gebrauchten Hüllen umsehen. Man findet sie auf Flohmärkten oder über Flohmarkt-Apps. Die individuellste Alternative ist es, sich die Hülle mit Hilfe von 3D-Druck-Technik selbst herzustellen. 3D-Drucker gibt es mittlerweile meist schon für wenige hundert Euro für den Privatgebrauch zu kaufen. Nicht nur Smartphone-Hüllen, auch viele weitere Gebrauchsgegenstände lassen sich damit unkompliziert gestalten.

Brauche ich überhaupt eine Schutzhülle?

Ob es wirklich notwendig ist, in eine zusätzliche Schutzhülle zu investieren, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Natürlich kostet solch eine Hülle auch Geld. Doch man sollte immer bedenken, wie gering die Investition ist, verglichen mit dem, was ein neues Smartphone kostet. Grundsätzlich gilt: Je teurer und fragiler das Gerät, umso wichtiger ist eine gute Smartphone-Hülle. Zum anderen hängt es natürlich auch davon ab, wer das Smartphone benutzt.

Menschen, die eher dazu neigen, Dinge fallenzulassen – Kinder oder Senioren zum Beispiel – sollten ein Smartphone auf jeden Fall mit einer Schutzhülle ausstatten. Auch wenn man natürlich darüber streiten kann, ob es sinnvoll ist, dass Kinder überhaupt ein Smartphone besitzen. Auf jeden Fall sollten die Erwachsenen vorsichtig sein, wie viel Zeit auf potentiell schädlichen Apps wie TikTok oder Instagram verbracht wird. Andere Nutzer wiederum wollen auf eine Hülle lieber verzichten, da sie das ursprüngliche Design des Smartphones hervorheben möchten. Am Ende ist es also immer eine individuelle Entscheidung, die man je nach Kosten, Nutzen und Vorlieben abwägen sollte.

Hülle oder Schutzfolie?

Grundsätzlich unterscheiden man zwischen zwei Möglichkeiten des Schutzes: Handyhüllen und Display-Schutzfolien. Hüllen sind in unterschiedlichen Farben, Formen und Maßen erhältlich. Sie schützen hauptsächlich die empfindliche Rückseite und sind oftmals bunt designt und gestaltet, sodass zu sie einem echten Modeaccessoire werden. Etwas diskreter und unauffälliger sind Schutzfolien, die man auf das Display klebt. Die meisten Nutzer benutzen sowohl Hüllen als auch Folien, um ihr Smartphone zu schützen.

Schutzfolien sind hauptsächlich dafür da, zu verhindern, dass der Bildschirm zerkratzt wird. Diese bieten einen guten Schutz für das Smartphone. Einen Bruch des Displays bei starken äußeren Einwirkungen kann aber auch eine Folie leider oft nicht vermeiden. Wer hier besonders aufpassen möchte, sollte sich stattdessen über Oberflächen aus Panzerglas informieren. Eine alternative Lösung ist ein flüssiger Displayschutz. Flüssigschutz ist aktuell weniger bekannt als Schutzfolien oder Panzerglas. Man kauft ihn in kleinen Flaschen und verteilt ihn in flüssiger Form auf dem Display. Dort trocknet er und bildet eine Schutzschicht, die gegen Ränder oder Rückstände auf dem Bildschirm hilft.

Diese Hüllenarten gibt es:

Je nachdem, wo man sich mit seinem Smartphone am häufigsten aufhält und was man damit tut, können verschiedene Arten von Hüllen geeignet sein. Die wohl beliebteste Art ist das klassische Smarthone-Case. Es schützt sowohl den Rahmen als auch die Rückseite des Smartphones. Ideal ist es, wenn das Case etwas Halt gibt, sodass man es gut greifen kann. Dies sorgt dafür, dass Stürze und Brüche unwahrscheinlicher werden. Viele Exemplare besitzen einen zusätzlichen Haltering, mit dem das Telefon sicher in der Hand liegt. Wer öfter draußen wandert oder mit Skiern unterwegs ist, sollte über ein spezielles Outdoor-Case nachdenken.

Dabei handelt es sich um eine Hülle, die besonders äußere Einflüssen wie Regen oder Kälte abhält. Einige Exemplare sind sogar wasserdicht, sodass man mit dem Smartphone unter Wasser Fotos machen kann. Flip-Cover bieten einen Rundum-Schutz. Hier werden sowohl Vorderseite als auch Rückseite und Rahmen bedeckt. Wird das Telefon benutzt, klappt man die Hülle einfach auf – ist man fertig, klappt man sie wieder zu.

Manche Flip-Cover haben noch eine Reihe zusätzlicher Funktionen. So kann man sie beispielsweise aufstellen, wenn man einen Film oder ein Video anschauen möchte. Oder sie besitzen eine LED-Anzeige, auf der man über die Uhrzeit oder eingehende Nachrichten informiert wird. Meist sind außerdem Seitentaschen vorhanden, in denen man Kreditkarten oder andere kleine Dinge verstauen kann. Der Schutz für ein Smartphone kann also sehr facettenreich sein.

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