– Sponsor –
Diese Podcastepisode kommt mit freundlicher Unterstützung von Parce. Parce ist ein deutsches Unternehmen, das euch mit dem Parce Plus das manuelle und automatisierte Schalten eines eingesteckten Gerätes über die HomeKit-Schnittstelle ermöglicht. Der Zwischenstecker wird in euer WLAN eingebunden, lässt sich darüber steuern und zeichnet zeitgleich auch den Verbrauch des eingesteckten Gerätes in einer hauseigenen App auf. Mehr Informationen zu Parce findet ihr hier: https://www.parce.de

– Kolumneneinleitung –
Das Handgelenk ist schon immer ein Ort gewesen, an dem wenige spektakuläre Dinge passierten. Dennoch ließ der Blick darauf schon immer die Frage „Hey, wie viel Uhr ist es?“ beantworten. Die Zeit erscheint uns Menschen als wirklich wertvoll, denn wir können sie nicht bannen und schon gar nicht in irgendeiner Form anhalten. Schlimmer noch. Die Zeit sitzt uns im übertragenen Sinn sogar im Nacken und löst Stressfaktoren aus. Der Blick auf das Handgelenk ist für uns oft eine Selbstüberprüfung, denn wir kalkulieren dadurch unseren täglichen Lebenswandel und strukturieren uns mit Hilfe dieser Information – manchmal spontan und manchmal in einer längeren Planphase. Seit der iPhone-Rechnung in 2007 verkümmerte das Handgelenk allerdings immer mehr und wurde zu einem leeren Ort. Das Tragen von Armbanduhren ist eher ein Modeaspekt geworden, denn das iPhone und die darauf ablesbare Uhrzeit sitzen immer griffbereit in der Hosentasche. Das Tragen einer Uhr war zu früheren Zeiten eine ganz normale Sache, die sich mit den Jahren der iPhone-Entwicklung allerdings selbst abschaffte, da man nun ein Gerät für alles besitzt. Doch Dinge ändern sich und das Handgelenk ist da keine Ausnahme…